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Sportnahrung

Sportnahrung bietet hervorragende Möglichkeiten, Ihren Trainingserfolg zu optimieren. Sportlernahrung sind Nahrungsergänzungen wie Proteine, Weight Gainer, Aminosäuren und Kreatinprodukte. Egal was Ihr Trainingsziel ist, ob schneller Muskelaufbau oder Masseaufbau oder einfach Gewichtsreduzierung, mit Sportnahrungs- Produkten von uns liegen Sie immer richtig.

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Proteine

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Kohlenhydrate & Weight Gainer

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Hormonbooster & Spezial

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L-Carnitin & Fatburner

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Vitamine/Minaralien & Gesundheit

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KOMPLETTE KUREN

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wissenswertes zu Sportnahrung

Bei Sportnahrung handelt es sich meist um Nahrungsergänzungen:

Nahrungsergänzungsmittel sind eine relativ neue Produktgruppe zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln. Rechtlich gesehen gehören sie zu den Lebensmitteln und damit fallen sie in Deutschland unter die Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs (LFGB). Die erlaubten Inhaltsstoffe sind in Anhang 1 der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) aufgeführt. Die Zusammensetzungen und Anwendungsbereiche unterscheiden sich je nach Herkunftsregion deutlich. In den USA sind beispielsweise viele Produkte als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, die in Deutschland zu den Arzneimitteln gehören. Nahrungsergänzungen dürfen in Deutschland laut Gesetz keinen therapeutischen Nutzen erfüllen.

Rechtlich ist diese Produktgruppe im EU-Recht durch die Richtlinie 2002/46/EG geregelt. Dabei sind insbesondere die zulässigen Mineralstoffe und Vitamine vorgegeben. In der hierauf basierenden Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung ist ein Nahrungsergänzungsmittel

„ein Lebensmittel, das
  1. dazu bestimmt ist, die allgemeine Ernährung zu ergänzen,
  2. ein Konzentrat von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung allein oder in Zusammensetzung darstellt und
  3. in dosierter Form, insbesondere in Form von Kapseln , Pastillen , Tabletten , Pillen und anderen ähnlichen Darreichungsformen, Pulverbeutel, Flüssigampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen und ähnlichen Darreichungsformen von Flüssigkeiten und Pulvern zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen in den Verkehr gebracht wird.“

Sinnvolle Inhaltsstoffe sind Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien, wobei aber Überdosierungen in einzelnen Fällen, z.B. bei einigen Vitaminen, auch schädlich sein können. Für alle anderen Zutaten, z.B. Kreatin, L-Carnitin, L-Glutamin, war es bisher wissenschaftlich nicht möglich, den Bedarf oder Nutzen einer zusätzlichen Zufuhr zu belegen. Krankheitsbezogene Aussagen und Indikationen sind, wie für andere Lebensmittel auch, nicht zulässig.

Dopingkontamination

Eine internationale vom IOC geförderte Studie des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln hat gezeigt, dass etwa 15 Prozent der in 13 verschiedenen Ländern erworbenen Sportlernahrung Anabolika (hauptsächlich Prohormone) enthielten, die nicht auf der Packung angegeben waren. In Deutschland enthielten ca. 11 Prozent der getesteten Sportnahrung verbotene Anabolika. Bei den Anabolika handelt es sich wahrscheinlich um Verunreinigungen, die keinen Dopingeffekt haben, aber unabsichtlich zu positiven Dopingbefunden führen können. Dies stellt sowohl Sportler, hier vor allem Leistungssportler, aber auch Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln vor ein Problem. 

Eine ausgewogene Ernährung ist die beste Basis für sportlichen Erfolg!

Das Ernährungskonzept eines Fitness-Sportlers oder Bodybuilders ist grundsätzlich von den alltäglichen Essgewohnheiten eines Normalverbrauchers zu unterscheiden.

Geht es doch bei einer gesunden und sinnvollen „Sporternährung“ darum, je nach sportlicher Orientierung, gewisse persönliche Ziele zu erreichen. Der Sportler muss eine spezielle Diät (griechisch dieta = Lebensweise) einhalten, sich also dementsprechend ernähren, um seine sportliche Leistungsfähigkeit zu verbessern. Gerade wer intensiv Sport treibt oder unter Stress steht, hat einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen.
Die Förderung von Muskelaufbau durch intensives Training und eine optimale Ernährung ist das ganze Geheimnis. Der Sportler muss einerseits adäquat trainieren und andererseits das verzehren, was er für seine persönlich gesteckten Ziele unbedingt braucht. So benötigt man für den Muskelaufbau Nahrungsprotein, sei es nun in Form von Fleisch oder als Proteinpulver. Wie groß der tatsächliche Bedarf an Protein für jeden einzelnen ist, hängt vom jeweiligen Leistungsgrad und der Trainingsintensität des Sportlers ab und kann individuell unterschiedlich sein. Als Richtwert für Hantelsportler können 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und pro Tag angesehen werden. Natürlich muss auch der Energiestoffwechsel an das Training angepasst werden. Als Lieferant für die Energieträger fungieren Kohlenhydrate. Die optimale Lenkung des Energiestoffwechsels kann man mit dem Verzehr kohlenhydratreicher Nahrungsergänzungen praktizieren. Das ist besonders wichtig für ein effektives Training und natürlich auch für eine schnelle Regeneration. Hier sind so genannte Weight Gainer empfehlenswert. Weight Gainer sind Kombinationsmischungen aus hochwertigen Proteinen und Kohlenhydraten.
Ebenfalls darf man nicht ignorieren, dass auch Fett als Energieträger und als Lieferant von fettlöslichen Vitaminen in der Ernährung zu berücksichtigen ist. Denn der Mehrbedarf eines Sportlers an Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist ebenfalls erhöht. Ursachen dafür sind der starke Flüssigkeitsverlust(u. a. Schweißverlust) und der intensivere Stoffwechsel durch die erhöhte körperliche Aktivität des Sportlers.

Für den Energiebedarf jedes Menschen spielen Fette und Kohlenhydrate eine wichtige Rolle. Fette liefern nicht nur Energie sondern enthalten auch essenzielle Fettsäuren und fettlösliche Vitamine. Proteine/Eiweiß sind für den Muskelaufbau enorm wichtig, dienen jedoch auch als Energielieferant.

Ernährung ist die Aufnahme von Nahrungsstoffen, die ein Organismus zum Aufbau seines Körpers, zur Aufrechterhaltung seiner Lebensfunktionen und zum Hervorbringen bestimmter Leistungen in verschiedenen Lebenslagen benötigt. Ernährung ist eine Voraussetzung für die Lebenserhaltung jedes Lebewesens.

Unter menschlicher Ernährung versteht man die Versorgung von Menschen mit Nahrung in Form von Nahrungsmitteln und Genussmitteln.

Der menschlichen Ernährung dienen rohe, gekochte oder anders zubereitete, frische oder konservierte Nahrungsmittel. Fehlfunktionen der Nahrungsaufnahme werden als Ernährungsstörungen bezeichnet.

Ernährungsformen

In erster Linie ist das, was der Mensch isst, wie er es zubereitet (Kochkunst) und zu sich nimmt (Esskultur) sowie auch das, was er nicht isst (Nahrungstabu), von seinem Lebensraum und seiner Kultur abhängig, und damit starken regionalen Unterschieden unterworfen. Trotz der teils extremen Unterschiede der traditionellen Regionalküchen wird der Bedarf an Nährstoffen in der Regel gedeckt. Eine einzige "richtige" Ernährungsform kann es folglich nicht geben.

Da sich aber vor allem in den Industrieländern die Ernährungsweise von den traditionellen Formen wegentwickelt und sich durch die Zunahme sitzender Tätigkeiten der Lebensstil und damit der Kalorien- und Nährstoffbedarf insgesamt verändert, gibt es heutzutage bei vielen Menschen ein Missverhältnis zwischen Nährstoffbedarf und Ernährungsweise. Deshalb wird die Frage nach der "richtigen" Ernährung in Abhängigkeit von der Lebensweise durch die Diätetik wissenschaftlich erforscht.

Insbesondere die Zunahme an Zivilisationskrankheiten wird neben anderen Einflüssen einer modernen Fehlernährung zugeschrieben. Dies hat dazu geführt, dass es mittlerweile eine unüberschaubare Vielzahl von Ansichten, Theorien und Lehren über die "richtige" Ernährung gibt, beispielsweise die Theorien von der Vollwerternährung, die Rohkost-Lehre, die Ernährung nach den 5 Elementen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, die Ayurveda-Lehre, die Makrobiotik (Ernährungswissenschaft aus der Perspektive von Yin und Yang), die Trennkost-Lehre, die Steinzeiternährung und viele mehr. Die Antworten auf die Frage nach einer "richtigen" Ernährung sind oft weltanschaulich beeinflusst.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat Ernährungsregeln formuliert, die als Vollwertige Ernährung bezeichnet werden.

Zunehmend verbreitet auch die Ernährungs-, Pharma- und Nahrungsergänzungsmittel-Industrie Broschüren und Internet-Informationen zu Ernährungsfragen.

Fehl- und Mangelernährung

Entspricht eine Ernährung nicht den Anforderungen des menschlichen Organismus, so spricht man von Fehl- oder Mangelernährung. Die Begriffe werden oft uneinheitlich und manchmal synonym verwendet. Meist bedeutet aber Fehlernährung, dass ein oder mehrere Nahrungsbestandteile in falscher Menge verzehrt werden, z.B. zu fettreiche oder zu vitaminarme Kost, während man unter Mangelernährung versteht, dass der Energie- oder Kalorienbedarf des Organismus nicht gedeckt wird. Kombinationen beider Störungen kommen vor.

Ursachen von Fehl- und Mangelernährung können Hungersnöte durch Ernteausfälle, Krieg oder Katastrophen und Krankheiten sein, sowie in Industrieländern vor allem eine unausgewogene Ernährung durch mangelndes Wissen über eine gesunde Ernährung und ungünstige Essgewohnheiten. Hier spielen insbesondere das große Angebot an hochkalorischer industrieller Fertignahrung bei gleichzeitigem Rückgang der körperlichen Aktivität und der Wegfall des Essens als soziales, meist familiengebundenes Ritual eine Rolle.

Es gibt jedoch auch eine große Zahl an Krankheiten, insbesondere die sog. Zivilisationskrankheiten, für die diskutiert wird, ob sie durch die Ernährungsweise zumindest mitverursacht werden. Einen wissenschaftlichen Beweis dieser Annahme gibt es aber nur für die wenigsten Erkrankungen. Generell sind Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krankheit, methodisch bedingt, schwierig zu beweisen.

Gesunde Nahrung

  • enthält alle notwendigen Nahrungsbestandteile (s. oben)
  • enthält die Bestandteile in einer sinnvollen Zusammensetzung (z. B. kaloriengerechte Menge an Kohlenhydraten, Proteinen/Eiweißen und Fetten)
  • ist ausgewogen (von allem etwas)
  • enthält genügend Flüssigkeit
  • wird nach Ernte bzw. Schlachtung umgehend verarbeitet und verzehrt
  • enthält die Bestandteile in ihrer naturbelassen Form
  • enthält keine ungesunden Mengen an Keimen und Schadstoffen

Auszug aus wikipedia

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