Fettburner und Fettverbrennung

Finde dich zurecht in der Welt der Fettburner!

Wie verlierst du am besten Gewicht? Welches Fettburner (engl.: Fatburner) Produkt ist das effektivste zur Fettverbrennung? Wie viel musst du von solchen Produkten einnehmen, damit sie wirklich funktionieren?

Wenn du dich wirklich dazu entschieden hast, Gewicht zu verlieren, und du bereit bist loszulegen, besteht der erste Schritt in einer sorgfältig geplanten Ernährung. Ohne diese kannst du jeglichen Fettburner nehmen – du wirst das gewünschte Gewicht nicht verlieren.Du musst deine Ernährung ändern: Reduziere einfache Kohlenhydrate und die Menge komplexer Kohlenhydrate sowie gesättigter Fette und erhöhe deine Proteinaufnahme. Iss weniger, aber häufiger (mindestens 5–6 Mahlzeiten am Tag) und trinke viel (3 Liter täglich). Weiterhin musst du dich regelmäßig körperlich betätigen!Wenn du dies alles tust, kannst du erwägen, Fettburner zu verwenden.

Wie viel Gewicht kannst du durch Fettburner verlieren?

Wenn du sie einfach nur so einnimmst, verlierst du keines. Aber wenn du eine geeignete Ernährung befolgst und dich regelmäßig körperlich betätigst, kann eine gute Fettburner-Kombination dir helfen, bis zu einem halben Kilo zusätzlich pro Woche zu verlieren. Das heißt nicht, dass du nicht in der Lage wärst auch ohne Fettburner Gewicht zu verlieren, aber er kann dir dies effektiver und leichter ermöglichen.

Welches ist der beste Fettburner?

Es gibt keinen „besten Fettburner“. Wir alle reagieren auf unterschiedliche Wirkstoffe verschieden – einige sind nützlich für mich, andere nützlich für dich. Deshalb gibt es unterschiedliche Arten von Fettburnern. Du musst denjenigen finden, der bei dir am besten wirkt! Hier eine Auswahl der wichtigsten Produkte.

Was leisten die unterschiedlichen Fettburner?

1. L-Carnitin: eine Aminosäure, die Fette zur Umwandlung in Energie nutzt. Vor dem Workout solltest du 1.000–2.000 mg L-Carnitin einnehmen, um die Fettumwandlung während der körperlichen Betätigung unverzüglich anzuregen und dir Energie zuzuführen.«

2. Thermogene Fettburner: Es gibt eine Anzahl thermogener Fettburner. Sie alle regen die Stoffwechselvorgänge an, indem sie deine Körpertemperatur und deinen Puls erhöhen, was deinen Körper dazu bringt, mehr Energie (also Kalorien) zu verbrauchen. Thermogene Fettburner enthalten meist Koffein, weshalb du während ihrer Einnahme den Verzehr von Kaffee und Energy-Drinks einschränken solltest. Thermogene Fettburner sollten am Morgen und am frühen Nachmittag vor den Mahlzeiten oder vor dem Training eingenommen werden (für einen erholsamen Schlaf nicht am Abend verwenden). Du solltest mit einer niedrigen Dosierung beginnen und diese langsam allmählich steigern.

3. Harntreibende Gewichtsabnahmeprodukte: Für sich allein genommen sind sie ineffektiv und wenig sinnvoll, weil der Wasserverlust nur vorübergehend ist und dein Körper diesen nicht lange aufrechterhalten kann. Der Körper versucht den Wasserhaushalt zu bewahren und deshalb – es sei denn, du wirst all dein Fett los – erzielen sie keine spektakulären Ergebnisse. Trotzdem: Kombiniert mit anderen Fettburner-Produkten können sie den Muskeltonus gut hervorheben.

4. Chrom: Chrom ist für die Kontrolle des Blutzuckerspiegels verantwortlich. Die Einnahme von Chrom kann starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels und somit auch hohen Insulinwerten vorbeugen, so wie sie nach dem Verzehr von einfachem Zucker oder Lebensmitteln mit hohem glykämischen Index auftreten. Dank des Chroms wird dein Körper überschüssiges Fett in geringerem Ausmaß speichern.

5. CLA: konjugierte Linolsäuren senken deinen Blutzucker- und Cholesterinspiegel und erhöhen den Stoffwechsel. CLA unterstützt dich während einer Diät beim Erhalt deiner Muskelmasse und trägt zur Verringerung der Anzahl an Fettzellen bei.

6. Cholin-Inositol: Diese beiden Wirkstoffe befinden sich meist gemeinsam in Fettburnern, weil ihre Kombination den Gewichtsverlust effektiv unterstützt. Beide sind lipotrope Substanzen, was bedeutet, dass sie der Ablagerung von Cholesterin und Fetten vorbeugen und den Fettstoffwechsel erhöhen.

Fettabbau mit Fettburner

Wie soll ich Fettburner richtig verwenden?

Du kannst Fettburner verschiedener Wirkmechanismen einfach kombinieren, wenn sich ihre Wirkungen gegenseitig vorzüglich ergänzen. Das bedeutet, dass du beispielsweise einen thermogenen Fettburner und L-Carnitin sowie Cholin-Inositol zur gleichen Zeit verwenden kannst. Aber du solltest keine unterschiedlichen Fettburner-Produkte mit identischem Wirkmechanismus zur gleichen Zeit einnehmen. Bei thermogenen Produkten wäre dies kontraindiziert, weil die Einnahme zu vieler Stimulanzien nicht dein Energiepotenzial erhöht, sondern dich müder und lethargischer macht (dies gilt auch für die übermäßige Einnahme von Koffein).

L-Carnitine 3000 mg Ampulle

Es ist das höchstdosierte L-Carnitin-Produkt. Diese Ampullen sind äußerst praktisch in der Anwendung. Du steckst dir am Morgen einfach eine Ampulle in deine Tasche und nimmst sie mit ins Fitnessstudio. Die Hälfte des Ampulleninhalts kannst du vor dem Training einnehmen, die andere Hälfte mischst du in dein Trinkwasser, und du bist während deines Trainings konstant mit L-Carnitin versorgt. Nach etwa 5 bis zehn Minuten wirst du höllisch schwitzen, aber du wirst nicht ermüden und spielend leicht dein Training absolvieren.

Thermo Drine ein vereinter Angriff aufs Fett

Ein kombinierter Fettburner: Thermo Drine enthält neben anderen Inhaltsstoffen die thermogenen Bestandteile L-Carnitin und Chrom. Thermogene Inhaltsstoffe verleihen dir für den ganzen Tag Energie: Energie für die Arbeit, fürs Training, fürs Lernen usw. Grüner-Tee-Extrakt regt die Verdauung und den Stoffwechsel an und fördert den sofortigen Abbau von Fetten sowie bestehenden Fettschichten. Koffein mobilisiert Fette und ermöglicht, sie als Energiequelle zu verwenden. Garcinia-cambogia-Extrakt unterdrückt den Appetit und hemmt die Lipidsynthese (die Fettablagerung). Sein Begleiter ist das berühmte Yerba Mate, das die thermogene Kalorienverbrenung unterstützt und zugleich appetitzügelnd ist, während es die Konzentration und Aufmerksamkeit steigert. Der Fettburner Thermo Drine enthält L-Carnitin und harntreibende Wirkstoffe, die das überschüssige Fett von allen Seiten attackieren, wodurch er eine komplexe Unterstützung für den Gewichtsverlust darstellt. Sein Chromgehalt kontrolliert deinen Blutzuckerspiegel.

Kolanuss regt die Funktion des zentralen Nervensystems an, steigert die Aufmerksamkeit und mentale Fitness, unterdrückt Hunger, regt die Durchblutung an und unterstützt die Muskelleistung. Sie hat eine sanfte harntreibende Wirkung, weshalb sie keine Austrocknung verursacht, aber deinen Körper effektiv reinigt und darin unterstützt, die Überreste des abgebauten Fettes zu entsorgen. Sie ist eine natürliche Koffeinquelle!

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Sind Süßstoffe appetitanregend und krebserzeugend?

Zum Thema Süßstoffe gibt es unzählige Meinungen und Erkenntnisse. Für die Einen sind Süßstoffe krebserregend und Auslöser für Hungerattacken. In der Wissenschaft jedoch gibt es für die derartige Behauptungen keine uns bekannten wissenschaftlichen Beweise. Ganz im Gegenteil. Uns liegen Studienergebnisse vor, dass Süßstoffe nicht den Insulinspiegel anheben und auf diese Weise Hunger erzeugen. Auch zur erhöhten Steigerung des Krebsrisikos liegen uns keine wissenschaftliche Beweise vor. Wissenschaftlich sind „Horrormeldungen“ also nicht tragbar.

suessstoff-insulin
Abbildung 1: Quelle – Härtel B., Graubaum H.-J., Schneider B., Studie „Einfluss von Süßstoff-Lösungen auf die Insulinsekretion und den Blutglucosespiegel“, 1993 –
Graphik: PAGE Werbungmarketing.design, 2/2006

Doch was ist dran an den Vorurteilen? Wir wissen es nicht genau. Wir gehen aber davon aus, dass durch die Alibifunktion des Süßstoffes vermehrt Kalorien aufgenommen werden. Viele Leute denken, wenn sie eine Cola Light getrunken haben, dann mit ruhigem Gewissen die Tüte Chips essen zu können. Schließlich haben sie ja Kalorien eingespart. Oder sie essen zwei Light-Joghurts. Doch zwei Light-Joghurts haben mehr Kalorien als ein „normaler“ Joghurt usw. usf.

Wer auf Süßstoff aus geschmacklichen Gründen verzichten kann, sollte dies tun. Alle anderen sollten darauf achten nicht in die Alibi-Falle zu tappen.

Der Verzicht auf süße Leckereien fällt schwer. Der Haken ist: Sie sind kalorienreich und daher als Zwischendurchsnack für die schlanke Linie ungeeignet. Hier bieten sich Süßstoffe als kalorienfreie Alternative an. – Sind sie es wirklich? Noch immer halten sich hartnäckig Meinungen, Süßstoffe regten den Appetit an. Andere halten sie sogar für krebserzeugend, Was ist dran an den warnenden Stimmen? Wie äußert sich die Wissenschaft zu diesem Thema?

Gesteigertes Hungergefühl durch Süßstoffe? – Deutsche Studie bringt Aufschluss

ALLEIN DER SÜSSE GESCHMACK auf der Zunge, so die Süßstoff-Kritiker, sorge für eine erhöhte Insulinausschüttung des Körpers. Dadurch sinke der Blutzuckerspiegel mit der bekannten Folge des sich einstellenden Hungergefühls.

Diesem Thema widmete sich 1988 der Psychologe J. E. Blundell in einer Studie. Testpersonen erhielten ein so genanntes preload (wässrige Aspartam1-Lösung und Saccharin2– gesüßten Jogurt) vor der eigentlichen Mahlzeit verabreicht. Die Süßstoffgruppe gab nach der Verabreichung der wässrigen Lösung mit dem Süßstoff Aspartam im Vergleich zur Zucker – Kontrollgruppe an, ein stärkeres Hungergefühl zu verspüren.3,4

*Den Verzehr des mit Saccharin gesüßten Joghurts quittierte die Süßstoffgruppe laut Beobachtungen Blundells mit einer erhöhten Nahrungsaufnahme.5

Zucker-Suessstoff-Vergleich
Abbildung 3: Quelle – Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V., 2006 – Graphik: PAGE Werbungmarketing.design, 2/2006

Blundell vermutete, dass der Organismus, angeregt durch den süßen Geschmack, „reflexartig“ das Hormon Insulin ausschütten würde. Da durch Süßstoffe jedoch kein Zucker geliefert wird, käme es so zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels und einem verstärkten Hungergefühl. Diese angeblich ausgelöste so genannte cephalische Insulinsekretion wurde nur vermutet und nicht wissenschaftlich belegt. In einer anderen Arbeit über eine wässrige Aspartam-Lösung konnte Blundell die genannten Effekte nicht bestätigen.6

Zahlreiche u.a. in Deutschland durchgeführte Untersuchungen teilen Blundells ursprüngliche Annahmen nicht. Dr. B. Härtel und Dr. habil. H. J. Graubaum von der Europäischen Gesellschaft für Ökologie und Medizin, Berlin, sowie Prof. Dr. B. Schneider von der Medizinischen Hochschule Hannover testeten 1993 mit 14 gesunden Personen. Die acht Frauen uns sechs Männer im Alter zwischen 19 und 52 Jahren tranken in Wasser gelöste Proben der Süßstoffe Aspartam, Acesulfom, Caclamat, Saccharin sowie eine in Wasser gelöste Probe mit Saccharose (Rohr- oder Rübenzucker). Ihre Studienergenisse zeigen, dass sämtliche an die Testpersonen verbreichten Süßstoffe in einem Beobachtungszeitraum von zwei Stunden keine Veränderungen des Insulinspiegels oder des Blutzuckerspiegels bewirkten (siehe Abbildungen 1 und 2).7 Einzig Zucker (Saccharose) ließ deutliche hungerfördernde Wirkungen erkennen.

Härtel, Graubaum und Schneider äußerten sich auch zu Blundells Beobachtungen. Sie führten ein stärkeres Hungergefühl bzw. eine erhöhte Nahrungsaufnahme schlicht darauf zurück, „…dass zum Teil Süßstoffe in Lebensmitteln und Getränken verabreicht wurden, die ihrerseits für eine cephalische Insulinsekretion verantwortlich sein können.“8 Sprich: Blundell verwendete eventuell zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke als „Trägernahrung“.

Fazit: Süßstoffe erzeugen kein Hungergefühl

Blutzuckerspiegel-Vergleich
Abbildung 2: Quelle – Härtel B., Graubaum H.-J., Schneider B., Studie „Einfluss von Süßstoff-Lösungen auf die Insulinsekretion und den Blutglucosespiegel“, 1993 –
Graphik: PAGE Werbungmarketing.design, 2/2006

Ein Hungergefühl kann nach Beobachtung der deutschen Wissenschaftler durch Süßstoffe nicht ausgelöst werden. Mit Ausnahme von Aspartam sowie dem neueren Süßstoff Aspartam-Acesulfam-Salz (je 4 Kalorien pro Gramm) sind Süßstoffe kalorienfrei und somit bestens für alle Personen geeignet, die abnehmen möchten. Im Handel werden Süßstoffe in Form von Tabletten, Flüssigsüße und Streusüße angeboten. Eine Süßstofftablette entspricht einem Teelöffel Zucker und ein Teelöffel Flüssigsüße vier gehäuften Esslöffeln Zucker. Wer zum Beispiel 100 Gramm Zucker durch Süßstoff ersetzt, spart schon 400 Kilokalorien ein!9

Auch Light- und Fitness-Getränke, Energie- und Fitness-Riegel als Alternative zu kalorienreichen Schoko-Riegeln ermöglichen den süßen Genuss. Eine überhöhte Energiezufuhr durch zuckerhaltige Lebensmittel und Softdrinks wird auf diese Weise ausgeschlossen. Somit können Süßstoffe beim Abnehmen durch Kalorieneinsparung und dem Einsatz als Geschmacksmittel helfen.

Positiver Nebeneffekt: Süßstoffe können von Mundbakterien nicht zu zahnschädigenden Säuren vergoren werden.

Vorsicht: Alibi-Falle!

Niemand sollte jedoch glauben, wer Süßstoffe statt Zucker verwendet, habe die Gewichtsabnahme quasi bereits in der Tasche. Nicht wenige Leute holen sich nämlich die beim Süßen eingesparten Kalorien bei anderen Speisen und Getränken. Mit beruhigtem Gewissen lässt sich mitunter besser schlemmen…

Eine dauerhafte Gewichtsreduktion und Gewebestraffung macht eine Umstellung der Lebensgewohnheiten erforderlich. Im Einklang mit einer gesunden Ernährung und sinnvollen Nahrungsergänzungen sollten daher auch sportliche Aktivitäten ins Auge gefasst werden.

1 Süßstoff aus den Aminosäuren Asparginsäure und Phenylalanin mit einer 200 Mal höheren Süßkraft als Haushaltszucker; siehe auch http://www.suessstoff-verband.de/suessstoffe/aspartam2 Erster künstlich hergstellter Süßstoff (1879) mit einer 550 Mal höheren Süßkraft als Haushaltszucker; siehe auch http://www.suessstoff-verband.de/suessstoffe/aspartam

3  Blundell, J. E.; Hill, A. J.: Paradoxical effects of an intense sweeteners (aspartame) on appetite. The Lancet 1 (1986), Seiten 1092 bis 1093

4  Rogers, P. J.; Carlyle, J.; Hill, A. J; Blundell,, J. E.: Uncoupling sweet taste and calories. Comparison of the effects of glucose and three intense sweeteners on hunger and food intake in human subjects. Physiol Be- 11. hav 43 (1989), Seiten 547 bis 552

5 Rogers, P. J.; Blundell, J. E.: Separating the actions of sweetness and colories. Effect of Saccharin and carbohydrates on hunger and food intake in human subjects. Physiol Behav 45 (1989), Seiten 1093 bis 1099

6 Rogers, P. J.; Pleming, H. C; Blundell, J. E.: Asparatame ingested without tasting inhibits hunger and food intake. Physiol Behav 47 (1990), Seiten 1239 bis 1243

7 Härtel B., Graubaum H.-J., Schneider B.; 1993: Einfluss von Süßstoff-Lösungen auf die Insulinsekretion und den Blutglucosespiegel; Ernährungs-Umschau 40, Seiten 152 bis 156

8 Von Börstel, R. W.: Metabolie and physilogic effects of sweeteners. Clin Nutr 4 (1985), Seiten 215 bis 220

http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/437.htm

Waschbrettbauch mit Krebs bezahlt?

sixpack2KÖLN. – Um den Verzehr künstlicher Süßstoffe kommt heute kaum einer herum. Viele sind jedoch durch Meldungen über ein erhöhtes Krebsrisiko verunsichert. Ist diese Sorge berechtigt?

DER ERSTE KÜNSTLICHE SÜSSSTOFF war Saccharin, das bereits 1879 synthetisiert und während der Weltkriege eine hohe Verbreitung als Zuckerersatzstoff fand. Doch auch als Zucker keine Mangelware mehr war, hielt sich die Nachfrage nach künstlichen Süßstoffen – jetzt
als Möglichkeit, Kalorien einzusparen. In den 50er-Jahren wurde dann auch das deutlich besser schmeckende Cyclamat eingeführt, und in den 80er-Jahren gesellte sich Aspartam dazu. Von diesen drei älteren Süßstoffen grenzt man die Süßmacher der zweiten Generation ab, zu denen z.B. Acesulfam-K, Sucralose und Alitam gehören. Da auch die neueren Süßstoffe häufig noch einen störenden Beigeschmack haben, werden in den meisten Lebensmitteln Süßstoffkombinationen verwendet.

Was ist nun dran an Meldungen über ein angebliches Krebsrisiko durch Süßstoffe? Das am besten untersuchte Saccharin löst tatsächlich in extrem hohen Dosen bei Ratten Blasenkrebs aus, schreiben Dr. Martin R. Weihrauch und seine Kollegen von der Universität Köln in der Zeitschrift „Medizinische Klinik“.

Kein Zusammenhang zwischen Süßstoff und Hirntumoren

Allerdings reagieren Nagetiere wegen ihrer hohen Urinosmolarität allgemein auf Zufütterung von Natriumsalzen wie Natriumsaccharin mit Neubildungen in der Blase – auch z.B. bei Vitamin C (Natriumascorbat). Blasenkrebs bei Ratten war auch der Grund, warum Cyclamat in den 70er-Jahren in den USA verboten wurde. Nachdem die Kanzerogenität bei Labortieren nicht schlüssig nachgewiesen wurde, erhielt die Substanz allerdings eine erneute Zulassung. Aspartam galt lange Zeit als nicht Krebs erregend, bis 15 Jahre nach der Zulassung eine Veröffentlichung Aufmerksamkeit erregte, die Aspartam mit der seit seiner Einführung zunehmenden Rate an Hirntumoren in Zusammenhang brachte. Was in der Laienpresse viel Aufsehen hervorrief, wurde von der Fachwelt schnell als unwissenschaftlich disqualifiziert. Genauso gut hätte man die steigende Rate an Hirntumoren mit der zunehmenden Verbreitung von Videorecordern oder dem Ozonloch in Verbindung bringen können, meinten die Kritiker. In Fallkontrollstudien wurde ein erhöhtes Hirntumor-Risiko durch Aspartamverzehr nicht bestätigt. Die Süßstoffe der zweiten Generation sind bisher noch nicht mit einem Krebsrisiko in Zusammenhang gebracht worden.

Was sagen epidemiologische Studien?

Alle größeren Studien untersuchen den Süßstoffgebrauch allgemein und nicht die Einzelsubstanzen. Die aktuellste Fallkontrollstudie umfasst 1860 Patienten mit Blasenkrebs und 3934 Kontrollpersonen. Tatsächlich fand man hier ein leicht erhöhtes relatives Risiko von 1,3 bei hohem Süßstoffgebrauch (> 1,68 Gramm pro Tag). In der gleichen Größenordnung erhöhte jedoch auch der Genuss von mehr als 50 Tassen Kaffee pro Woche und ein bis zwei Harnwegsinfekte in der Anamnese das Blasenkrebsrisiko.

Quelle: MTD, Ausgabe 10/2002 Seite 10, Martin R. Weihrauch (MW) et aL; Medizinische Klinik 2001; 96: Seiten 670 bis 675
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LOW CARB – weniger Kohlenhydrate – mehr Gewichtsverlust

Da sich die Anzahl der Übergewichtigen trotz Verringerung des Fettanteils in der Nahrung nicht verringert hat, sind einige Ernährungsexperten der Meinung, dass nicht das Fett, sondern die Kohlenhydrate die Dickmacher sind.

Im Folgenden werden die Hintergründe aufgezeigt und Lösungsansätze zur Gewichtsreduktion mit Hilfe der Low-Carb-Ernährung (wenig Kohlenhydrate) erklärt.

Dauerthema Gewichtsreduktion

DAS THEMA GEWICHTSREDUKTION ist permanenter redaktioneller Bestandteil in Frauen- und Gesundheitszeitschriften. Immer wieder wird „die“ neue Wunderdiät angepriesen. Nach Angaben der Verfasser soll die jeweilige neue Diät auf einfache Art und Weise den Gewichtsverlust ermöglichen. Natürlich ganz ohne Verzicht und mit viel Spaß bei der Durchführung.

Was ist dran an den Wunderdiäten?

Eines haben alle Diätpläne gemeinsam: Wenn durch diese Diäten weniger Kalorien zugeführt als verbraucht werden, kommt es zum Gewichtsverlust. Das heißt alle Diäten funktionieren – man muss sie nur durchhalten! Ein englischer Ernährungswissenschaftler hat das Erreichen eines Gewichtsverlustes mit dem Erlernen einer Fremdsprache verglichen: Jeder kann es schaffen, es kostet jedoch Mühe und Durchhaltevermögen.

Trotz der vielen Informationen zum Thema Diäten und Aufklärungsarbeit über Ernährung wird die Menschheit nicht dünner sondern eher dicker. Das Wissen über bessere Ernährungsformen ist verfügbar, wird jedoch von den meisten Menschen nicht umgesetzt. Ganz treffend sagte Volker Pudel als ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.: „Mir kommt es so vor, als habe die ganze Ernährungs – Aufklärung in 40 Jahren nur eines erreicht: Die Menschen essen weiterhin, was sie immer gegessen haben. Sie tun es jetzt nur mit schlechtem Gewissen.“

Ursachen des Übergewichts – Macht Fett fett?

Lange Jahre galt das Fett als Verursacher Nummer 1 zur Entstehung von Übergewicht und ernährungsabhängigen Erkrankungen. Die Begründung liegt im hohen Energiegehalt des Fettes. Fett liefert mehr als doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate oder Eiweiß. Aufgrund dieser Tatsache werden seit mindestens 20 Jahren die so genannten Low-Fat-Diäten
(unter 30 Energieprozent Fett in der Nahrung) empfohlen. So einfach diese Theorie auch klingt, sie konnte nicht bewiesen werden.

TROTZ GERINGERER FETTAUFNÄHME ERHÖHTE GEWICHTSZUNAHME

In den USA ist der Fettanteil in der Nahrung im Zeitraum von 1971 bis 2000 von mehr als 36 Prozent auf unter 33 Prozent der Gesamtenergie gesunken. Ein großen Anteil an diesem Ergebnis hat sicherlich das große Angebot an Low-Fat-Lebensmitteln die es überall zu kaufen gibt. Doch die Amerikanerinnen und Amerikaner wurden dabei nicht etwa schlanker, sondern immer schweren. Der Prozentsatz der Übergewichtigen und Fettleibigen in der Bevölkerung hat sich seit 1971 mehr als verdoppelt und beträgt mittlerweile rund zwei Drittel. In Europa liegt er noch um einiges tiefer, wächst aber rasant. In England ist er innerhalb der letzten zehn Jahre auf das Doppelte gestiegen.

Ergebnis: Der Verzehr von weniger Fett hat die Gesamtkalorienzufuhr nicht gesenkt sondern erhöht.

ERHÖHUNG DER KALORIENZUFUHR UND GERINGERE KÖRPERLICHEBauch BEWEGUNG

In den USA stieg die Kalorienzufuhr im betrachteten Zeitraum um 22 Prozent bei den Frauen und um 7 Prozent bei den Männern. Gleichzeitig ging der Energieverbrauch durch körperliche Bewegung zurück, so dass sich die Übergewichts – Epidemie allein durch eine positive Energiebilanz erklären lässt. Zudem kann als gesichert angesehen werden, dass eine gesunde Lebensweise und erfolgreiche Gewichtsabnahme nicht nur von der Ernährung, sondern auch vom Umfang der körperlichen Bewegung abhängt. Dieser Aspekt wird jedoch in den meisten Diskussionen leider vernachlässigt.

Möglichkeiten zur Reduktion des Körpergewichts

Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen Gewichtsreduktion bleibt die Höhe zugeführte Energiemenge. Nur wenn die Kalorienmenge geringer ist als die verbrauchte Menge, kommt es zum Gewichtsverlust.

Abnehmen kann nur, wer satt ist

Es stellt sich die Frage, warum es den meisten Menschen nicht gelingt, eine Ernährung mit weniger Kalorien durchzuhalten. Eine ganz lapidare Diät-Weisheit lautet: „Abnehmen kann nur, wer satt ist“. Das bedeutet: Stellen sich während einer Diät zu viele Heißhungerattacken ein, gegen die trotz aller verfügbarer Willensstärke aller Widerstand zwecklos erscheint, wird die kalorienreduzierte Kur de facto ausgetrickst. Die zugeführte Kalorienmenge ist für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme schlichtweg zu hoch. Das Erreichen des angestrebten Ziels rückt in weite Ferne.

Wie entstehen Heißhungerattacken?

Heißhungerattacken entstehen durch starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels. Verursacht werden sie durch eine vermehrte Insulinproduktion nach dem Verzehr von Kohlenhydraten. Das körpereigene Hormon Insulin erleichtert zudem die Einspeicherung von Fett in das Fettgewebe.

Heißhungerattacken sind daher während einer Low-Fat-Diät durch den hohen Kohlenhydratanteil sehr wahrscheinlich.

Kein Wunder: Nimmt dieser doch bei den populären Low-Fat-Diäten ca. 55 bis 60 % der Energiezufuhr ein.

Experten vermuten, dass der hohe Kohlenhydratanteil in der Low-Fat-Ernährung und in den Low-Fat-Lebensmitteln zu vermehrtem Appetit und damit zur erhöhten Kalorienzufuhr führt. Low-Carb-Anhänger weisen daher den Kohlenhydraten die Schuld für zu hohe Insulinausschüttungen und damit verbundenen Heißhunger zu. Gerade dieses Argument führen die Low-Carb-Anhänger für eine Einschränkung der Kohlenhydrate an. Auf ihrem Speiseplan sind vor allem Pasta, Brot, Reis, Kartoffeln und Süßigkeiten tabu.

Zusammenfassung

Herkömmliche Low-Fat-Diäten verursachen durch den hohen Kohlenhydratanteil starke Blutzuckerschwankungen. Diese sind verantwortlich für die Entstehung von Blutzuckerabfall und Heißhungerattacken. Die aufgenommene Kalorienmenge ist vor allem durch die Heißhungerattacken zu hoch für eine Gewichtsreduktion. Ein Durchhalten der Diät ist eher unwahrscheinlich.

Lösungsansatz

Die Ernährung während einer Gewichtsreduktion sollte insgesamt kalorienreduziert sein und den Blutzuckerspiegel nicht zu stark beeinflussen. Eine Reduktion der Kohlenhydratzufuhr und
Erhöhung der Eiweißzufuhr ist die beste Lösung zur Vermeidung von Heißhungerattacken. Außerdem wird mit dieser Ernährung der Insulinspiegel und der damit verbundene Körperfettaufbau reduziert. Grundsätzlich sollte im Interesse der Gesunderhaltung und des Körper – Erscheinungsbildes  Krafttraining in Verbindung mit Ausdauertraining durchgeführt werden.

GewichtreduzierungDurchführung einer Gewichtsreduktion mit Low Carb

PHASE 1

Für Personen mit hohem Übergewicht (> 20 Kilogramm), Personen mit geringem Übergewicht (< 10 Kilogramm) können Phase 1 überspringen, steigen direkt in Phase 2 ein.

Ziel: Reduktion des Insulinspiegels und des Körpergewichtes

Ernährung: Beschränkung von Zucker und Stärke (ca. 30 Gramm am Tag), Eiweiß- und Fettzufuhr sind nicht begrenzt.

Dauer: Je nach Ausgangsgewicht ein bis zwei Wochen.

Welche Lebensmittel sind erlaubt?

  • Fisch
  • Fleisch jeder Art (auch in Form von Konserven, geräuchert, als Wurst, Aufschnitt, Leberkäse
  • Eier
  • Quark
  • Proteinshakes mit Wasser
  • Käse
  • jegliche Art tierischer und pflanzlicher Fette und Öle
  • Salate und Gemüse aus Blatt und Stengel (Spargel, Blumenkohl, Rosenkohl, Kopfsalat, Kraut, Kohl)
  • Gurken und Tomaten
  • ungesüßte Getränke
  • Süßstoff zum Süßen

Im Anschluss sollte Phase II durchgeführt werden.

PHASE 2: LOW CARB

Ziel: Gewichtsreduktion und Vermeidung von Blutzucker – Schwankungen.

Ernährung:

  • Geringer Kohlenhydratanteil hauptsächlich Gemüse und Obst mit niedrigem glykämischen Index
  • Raps- und Olivenöl zum Kochen
  • viel Eiweiß: Huhn, Eier, Fleisch, kohlenhydratarme Proteinshakes und Milchprodukte
  • Vollkomprodukte mit niedrigem glykämischen Index in Maßen, stärkehaltige Lebensmittel wie Nudeln und Brot
  • kaum Zucker und Alkohol (hoher Glykämischer Index)

Was ist der Glykämische Index (GLYX)?

Der GLYX gibt Auskunft darüber, wie schnell und stark ein Kohlenhydrat den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Er gilt als das Maß für den Blutzuckeranstieg, die darauf folgende Insulinausschüttung und die Sättigungswirkung des Essens. Je höher der GLYX, desto stärker steigt der Blutzucker an, mehr Insulin wird benötigt. Folge: Die Fettverbrennung wird blockiert, der Körper verlangt Kohlenhydrat – Nachschub. Wahrscheinliche Folge: Heißhunger!

Speisen mit niedrigem GLYX dagegen halten den Blutzuckerspiegel konstant und sättigen gut.

Traubenzucker hat den höchsten GLYX. Alle anderen Lebensmittel liegen darunter: Wie hoch oder niedrig der GLYX ist, hängt von der Kohlenhydrat – Art, der Verarbeitung des Lebensmittels und dem Gehalt an Eiweiß, Fett und Ballaststoffen ab. Bevorzugen Sie Lebensmittel mit niedrigem GLYX. Verwenden Sie Produkte mit mittlerem GLYX vorsichtiger. Trinken Sie mindestens zwei Liter pro Tag, davon ein Liter magnesiumreiches Mineralwasser. So ist Ihr Essen reich an Vitaminen, Mineral- und sekundären Pflanzenstoffen und Sie nehmen gesund ab.

Neuere Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft beziehen weiterhin die Glykämische Last mit in die Auswahlkriterien ein. Zur Vereinfachung wird hier nicht gesondert darauf eingegangen. Diese Erkenntnisse sind in den Empfehlungen berücksichtigt worden.

Die abgebildete LOGI-Pyramide bietet Ihnen die passende Übersicht für Ihre kohlenhydratarme Ernährung. Die abgebildete LOGI-Pyramide bietet Ihnen die passende Übersicht für Ihre kohlenhydratarme Ernährung.

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Die optimale Diät

Für jeden Ernährungstyp gibt es die optimale Diät.

Jede Diät, die konsequent durchgeführt wird, ist im Endeffekt erfolgreich. Doch jeder Diätwillige sollte sich genau überlegen für welche er sich entscheidet. Nichts ist frustrierender als mit hoher Motivation zu beginnen und dann doch schwach zu werden und abzubrechen. Welche Diät passt zu mir? Diese Frage lässt sich leicht beantworten, wenn man um seine Ernährungsvorlieben weiß.

Satt essen und trotzdem Gewicht verlieren

Viele Diäten sind kalorien-reduziert, was bedeutet, dass sich in der Anfangsphase der Hunger meldet. Nicht jeder kann das aushalten, bis sich der Körper auf die neue Ernährung eingestellt hat. Hier sind Diäten geeignet, bei denen so viel gegessen werden darf, wie man will. Die berühmte Dukan Diät, denen die Middleton-Schwestern ihre Traumfigur verdanken, ist eine davon. In der ersten Phase besteht sie ausschließlich aus eiweißhaltigen Produkten in unlimitierter Menge. Auch bei der klassischen Kohlsuppendiät ist die Nahrungsaufnahme nicht begrenzt. Der Übergewichtige darf Suppe essen, wann er möchte und wie viel er möchte, und kann doch problemlos 10 Kilo abnehmen. Der Nachteil dieser Diäten ist ihre Monotonie. Vor der Schlankheitskur gilt es also abzuwägen, was man leichter ertragen kann.
Mehr zu diesem Thema im kostenlosen E-Book abnehmen bei trendfit.net.

Mit der Lieblingsdiät erfolgreich abnehmen

Wer kräftiges und deftiges Essen liebt, wird die Kartoffeldiät favorisieren und wer sich gern leicht und natürlich ernährt, kann mit einer Buttermilchdiät schöne Erfolge erzielen. Für begeisterte Köchinnen eignen sich Diäten, wie Trennkost oder die Kreta Diät. Bei diesen Reduktionskuren werden leckere Rezepte nachgekocht und auch variiert. Das macht Spaß und stärkt so das Durchhaltevermögen. Wer sich kennt, wird die Frage welche Diät passt zu mir, schnell beantworten können. Es ist ein erster Schritt, um das angestrebte Ziel wirklich zu erreichen.

Bildmaterial: © Stephanie Hofschlaeger – pixelio.de

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Nichts essen bringt nichts!

Nach dem Fatburnertraining zu hungern, um eventuell noch mehr Fett abzubauen – eine mitunter anzutreffende Methode -, ist der falsche Weg. Der Körper muss auf diese Weise Muskeln als Energie verbrennen. Muskeln sind das „Makeup von innen“: Nur Muskeln verbrennen Fett. Nur Muskeln straffen die Haut. Ein fester Po besteht aus Eiweiß und nicht aus Zucker (Kohlenhydrate) !

Das essen Sie Vor dem Fatburnertraining

Pre Workout Fatburner I

Direkt vor dem Training 0,3 Liter kalorienarmes Mineratgetränk und ein Fläschchen L-Carnitin zuführen – Schwitzen garantiert!

Pre Workout Fatburner II

Direkt vor dem Training 0,3 Liter kalorienarmes Mineralgetränk mit L-Carnitin und ein Fläschchen Guarana zuführen – Power – schwitzen garantiert!

Pre Workout Fatburner III

Sollte keine eiweißreiche Mahlzeit in den zurückliegenden 90 Minuten eingenommen worden sein: Direkt vor dem Training 0,3 Liter kalorienarmes Mineralgetränk mit L-Carnitin und fünf bis sieben Aminosäure – Tabletten zuführen für Muskelschutz und Gewebestraffung.

Pre Workout Fatburner IV

Direkt vor dem Training einen doppelten Espresso/Kaffee (ohne Milch und Zucker) und ein Fläschchen L-Carnitin trinken – regt die Fettaufspaltung an und lässt Sie garantiert schwitzen!

Das essen Sie nach dem Fatburnertraining

Nach dem Training sollte weiterhin kohlenhydratarm gegessen werden. Nur dann wird Fett weiterhin verbrannt und das Gewebe gestrafft.

Post Workout Fatburner I

Direkt nach dem Training einen Eiweiß – Shake zur Gewebestraffung und ein Fläschchen Magnesium zum Cool – down und zur Bildung neuer Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) trinken.

Post Workout Fatburner II

(für Personen, die keine Milch mögen oder vertragen) Direkt nach dem Training ein Mineralgetränk zum Ausgleich der Flüssigkeitsverluste trinken und Aminosäuren (BCAA: verzweigtkettige Aminosäuren) zwecks Gewebestraffung zu sich nehmen.

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Ernährung für die Fettverbrennung – Fatburning

Grundlagen

Der Körper verbrennt Nährstoffe in folgender Reihenfolge: Zunächst die Kohlenhydrate.
Sie können am einfachsten in Energie umgewandelt werden. Die Fettverbrennung ist währenddessen sehr gering! Ist der Kohlenhydratspeicher aufgebraucht, gelten folgende Prinzipien:

  1. Bei geringer Intensität wird hauptsächlich Körperfett und wenig Muskeleiweiß verbrannt.
  2. Bei hoher Intensität wird vermehrt Muskeleiweiß und wenig Körperfett verbrannt.

Diesen Grundlagen entsprechend muss die Ernährung vor dem Training arm an Kohlenhydraten und reich an Eiweiß (Gewebeschutz) sein.
Wenn Sie also vor dem Training eine Mahlzeit mit reichlich Kohlenhydraten (Nudeln, Brot, Reis, Kuchen, Kartoffeln usw.) zu sich nehmen, wird der Körper kein Fett verbrennen. Es ist für ihn in diesem Fall einfacher, Kohlenhydrate als Energiequelle zu nutzen.

Werden auch nach dem Training wieder Kohlenhydrate zugeführt, ist auch die eventuell während des Trainings in Gang gekommene Fettverbrennung blockiert. Ein möglicher Überschuss an Kohlenhydraten wird dann zudem in Fett umgewandelt. Das Training war bezüglich der Fettverbrennung für die „Katz“.

Unsere Empfehlung, damit das Fettabbau-Training seinen Sinn erfüllt:

Die letzte Mahlzeit vor dem Fatburnertraining (mindestens 90 Minuten vorher) sollte eiweißreich und kohlenhydratarm gestaltet werden. Geeignet sind z.B. Putensalat, Fisch mit Gemüse, Naturjoghurt mit frischen Früchten oder ein Eiweißshake, am besten mit L-Carnitin-Zusatz. Falls es am Arbeitzsplatz mal wieder zu hektisch zum Essen war, bieten sich kurz vor dem Training auch Aminosäuren-Produkte an. Da immer etwas Muskeleiweiß verbrannt wird, ist die Zufuhr von Eiweiß (Aminosäuren) vor dem Training als Schutz der Muskulatur wichtig.
Um die gewünschte Gewebestraffung zu erzielen, sollten Sie Ihren Körper möglichst bald nach dem Training mit hochwertigem Eiweiß versorgen. Hier eignen sich wieder die o.g. Ernährungsvorschläge. Sehen Sie sich auch Low-Carb-Rezepte (wenig Kohlenhydrate – viel Eiweiß) an. Essen Sie zusätzlich Gemüse und Salat. Dann sind Sie satt und geben ihrem Körper den Startschuss zur Gewebestraffung.

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