Mit dem Rauchen aufhören = Zunehmen ?

Viele Menschen geben das Rauchen nicht auf, weil sie befürchten, nach dem Rauchstopp stark an Gewicht zuzunehmen. Einige Menschen fangen sogar das Rauchen an, damit sie ihr Gewicht reduzieren bzw. halten können. Dies bestätigt z.B. die Studie „Massachusetts Tobacco Survey“.

IN DER GENANNTEN STUDIE wurden Jugendliche mehrere Male nach ihrem Zigarettenkonsum befragt: Bei der ersten Befragung bezeichneten sich die 12- bis 15jährigen weitgehend als Nichtraucher.
Vier Jahre später hatten 23 Prozent der befragten Mädchen mit dem Rauchen angefangen. Hatten sie in der ersten Befragung gesagt, sie hielten eine schlanke Figur für sehr wichtig in ihrem Leben, griffen sie später viermal häufiger zur Zigarette als Mädchen, denen Modellmaße nicht so wichtig waren. 20 Prozent der Mädchen hielten sich für zu dick. Aber nur 10 Prozent waren es tatsächlich.
In der Praxis nehmen die meisten Ex-Raucher nach dem Rauchstopp 2,3 bis 4,5 Kilogramm an Gewicht zu.

Mit dem Rauchen aufhoeren

Was können sie dagegen tun?

Hier gilt auch die allgemeine Empfehlung: Nicht mehr essen, sich dafür aber mehr bewegen. Der Verbrennungsvorteil während der Nikotinabhängigkeit muss kompensiert werden. Raucher haben einen höheren Energieverbrauch als Nichtraucher. Sie verbrennen am Tag 200 bis 250 Kalorien mehr – auch bei völliger Körperruhe. Das so genannte sympathische Nervensystem, das auch für die Produktion des Stresshormons Adrenalin verantwortlich ist, scheint bei Rauchern intensiver zu arbeiten.

Außerdem brauchen Raucher vermutlich mehr Energie für die Verdauung und die Aufnahme der Nährstoffe. Es ist nicht notwenig, nach dem Aufhören Leistungssport zu betreiben. Bereits der Aufbau von zwei bis drei Kilogramm Muskelmasse genügt, um die als Raucher mehr verbrannten Kalorien auf gesunde Art und Weise zu verbrennen.

Der Aufbau von Muskeln (wir sprechen hier nicht von der Muskelmasse eines Mister Universums, sondern von einer etwas
sportlicheren und körperstraffenderen kalorienverbrennenden Masse) hat natürlich auch andere Vorteile. Neben dem erhöhten
Kalorienverbrauch sorgen Muskeln für:

  • die Schonung der Gelenke sowie
  • die Straffung des gesamten Körpers mit der Folge einer athletischeren Figur.

Nebenbei verbessern Sie durch Fitnesstraining Ihr Herz-Kreislauf-System. Der morgendliche Raucherhusten sollte bald der Vergangenheit angehören.

Ein extremer Vergleich

Zusammenfassung: Je höher die Muskelmasse, desto höher ist der Energieverbrauch – selbst im Schlaf. Ein extremer Vergleich soll dies verdeutlichen:

Ein Auto mit einem kleinen Motor verbraucht im Stadtverkehr circa sechs Liter Benzin. Ein Auto mit einem großen Motor benötigt in der Stadt in etwa 20 Liter Benzin. Beide Autos fahren gleich schnell.
Doch der Verbrauch beim großen Motor ist höher. Ökonomisch ist dies vielleicht nicht, aber übertragen auf den Menschen wäre das klar von Vorteil. Viel Essen und trotzdem nicht zunehmen. Zugeben der Vergleich ist extrem.
Wer von beiden besser aussieht, muss jeder für sich selber entscheiden.

Dreimal zwanzig Minuten Training pro Woche genügen

Suchen Sie sich ein Fitnessstudio und lassen Sie sich nach der Einführungsphase ein Dreitages-Splittrainingsprogramm zum Aufbau von Muskelmasse erstellen. Wie bereits erwähnt: Zwei bis drei Kilogramm Muskeln mehr genügen, um die Gewichtszunahme aufzufangen.

Ernährung

Ersatzbefriedigung Süßigkeiten?

Raucher haben aber noch ein weiteres Problem: Sobald sie von der Zigarette los sind, suchen sie eine Ersatzbefriedigung.
Meistens greifen sie zu Süßigkeiten, die voll Zucker und häufig voller Fett sind. Süßigkeiten kann man wie eine Zigarette in Hand und Mund nehmen. Ex-Raucher lieben solche Leckereien auch deshalb, weil sie als Raucher weniger gut schmecken konnten. Denn Rauchen mindert etwas das Geschmacksempfinden.

Viele frischgebackene Nichtraucher empfinden Geschmacksreize darum besonders intensiv. Für den Reiz „süß“ haben wir Menschen ohnehin eine angeborene Zuneigung. Die wird verstärkt, wenn Süßes nun noch besser schmeckt. Eine kalorienärmere Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten sind fettarme Fitnessriegel. Die beste Lösung ist der Versuch, Heißhungerattacken zu vermeiden. Dabei hat sich die Low-Carb-Ernährung (kohlenhydrat-arm) bewährt.

Unser Tipp gegen den Heißhunger nach dem Training

Trinken Sie nach dem Training einen Eiweiß-Shake. Der baut Muskeln auf, macht satt und verhindert dadurch zuhause ein unkontrolliertes „Plündern“ des Kühlschrankes.

Weitere wichtige Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören

Rauchen macht alt!

Laut eines Beitrages der renommierten Zeitschrift „The Lancet“ beschleunigt das Rauchen von einer Schachtel Zigaretten über einen Zeitraum von vierzig Jahren die Alterung einer Frau um 7,4 Jahre. Nicht nur das Herz oder die Lungen, der ganze Körper altert durch das Rauchen.

Haarausfall und schrumplige Haut!

Rauchen ist auch für einen beschleunigten Verbrauch von lebenswichtigen Nährstoffen, unter anderem den verschiedener B-Vitamine, verantwortlich. Der beschleunigte Verbrauch von bestimmten Vitaminen hat oftmals eine Unterversorgung zur Folge, was wiederum zu verlangsamten Stoffwechselprozessen führt. Rissige Lippen, schlecht heilende Wunden und ausfallende Haare sind die Konsequenzen. Dies liegt am erhöhten Verbrauch des Schönheitsvitamins Biotin. Es ist für eine intakte Zellteilung zuständig und somit für gesundes Haar und straffe Haut unersetzlich. Das Haar fällt aufgrund des Biotinmangels aus, und die Haut altert schneller.

Fazit

  • Stoppen Sie den Nikotingenuss!
  • Treiben Sie Fitnesssport!
  • Essen Sie viel Gemüse, Obst und eiweißhaltige Lebensmittel zur Vermeidung von Heißhunger und zur Versorgung des Körpers mit wichtigen Nährstoffen (Low Carb)!

 

 

Quellen:

NEJM: New England Journal of Medicine, 2/2202

Statistisches Bundesamt, „Gesundheitsbericht für Deutschland“

http://www.twin-research.ac.uk

http://www.thelancet.com

Voet D., Voet J. G.: Biochemie. VCH Verlagsgesellschaft mbH,
Weinheim, New York, Basel, Cambridge, 1992, 563
Sealy W. M., Teague AM et al.: Smoking accelerates biotin

catabolism in women. American Journal of Clinical Nutrition
2004; 80: Seiten 932 bis 935

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Die optimale Diät

Für jeden Ernährungstyp gibt es die optimale Diät.

Jede Diät, die konsequent durchgeführt wird, ist im Endeffekt erfolgreich. Doch jeder Diätwillige sollte sich genau überlegen für welche er sich entscheidet. Nichts ist frustrierender als mit hoher Motivation zu beginnen und dann doch schwach zu werden und abzubrechen. Welche Diät passt zu mir? Diese Frage lässt sich leicht beantworten, wenn man um seine Ernährungsvorlieben weiß.

Satt essen und trotzdem Gewicht verlieren

Viele Diäten sind kalorien-reduziert, was bedeutet, dass sich in der Anfangsphase der Hunger meldet. Nicht jeder kann das aushalten, bis sich der Körper auf die neue Ernährung eingestellt hat. Hier sind Diäten geeignet, bei denen so viel gegessen werden darf, wie man will. Die berühmte Dukan Diät, denen die Middleton-Schwestern ihre Traumfigur verdanken, ist eine davon. In der ersten Phase besteht sie ausschließlich aus eiweißhaltigen Produkten in unlimitierter Menge. Auch bei der klassischen Kohlsuppendiät ist die Nahrungsaufnahme nicht begrenzt. Der Übergewichtige darf Suppe essen, wann er möchte und wie viel er möchte, und kann doch problemlos 10 Kilo abnehmen. Der Nachteil dieser Diäten ist ihre Monotonie. Vor der Schlankheitskur gilt es also abzuwägen, was man leichter ertragen kann.
Mehr zu diesem Thema im kostenlosen E-Book abnehmen bei trendfit.net.

Mit der Lieblingsdiät erfolgreich abnehmen

Wer kräftiges und deftiges Essen liebt, wird die Kartoffeldiät favorisieren und wer sich gern leicht und natürlich ernährt, kann mit einer Buttermilchdiät schöne Erfolge erzielen. Für begeisterte Köchinnen eignen sich Diäten, wie Trennkost oder die Kreta Diät. Bei diesen Reduktionskuren werden leckere Rezepte nachgekocht und auch variiert. Das macht Spaß und stärkt so das Durchhaltevermögen. Wer sich kennt, wird die Frage welche Diät passt zu mir, schnell beantworten können. Es ist ein erster Schritt, um das angestrebte Ziel wirklich zu erreichen.

Bildmaterial: © Stephanie Hofschlaeger – pixelio.de

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Nichts essen bringt nichts!

Nach dem Fatburnertraining zu hungern, um eventuell noch mehr Fett abzubauen – eine mitunter anzutreffende Methode -, ist der falsche Weg. Der Körper muss auf diese Weise Muskeln als Energie verbrennen. Muskeln sind das „Makeup von innen“: Nur Muskeln verbrennen Fett. Nur Muskeln straffen die Haut. Ein fester Po besteht aus Eiweiß und nicht aus Zucker (Kohlenhydrate) !

Das essen Sie Vor dem Fatburnertraining

Pre Workout Fatburner I

Direkt vor dem Training 0,3 Liter kalorienarmes Mineratgetränk und ein Fläschchen L-Carnitin zuführen – Schwitzen garantiert!

Pre Workout Fatburner II

Direkt vor dem Training 0,3 Liter kalorienarmes Mineralgetränk mit L-Carnitin und ein Fläschchen Guarana zuführen – Power – schwitzen garantiert!

Pre Workout Fatburner III

Sollte keine eiweißreiche Mahlzeit in den zurückliegenden 90 Minuten eingenommen worden sein: Direkt vor dem Training 0,3 Liter kalorienarmes Mineralgetränk mit L-Carnitin und fünf bis sieben Aminosäure – Tabletten zuführen für Muskelschutz und Gewebestraffung.

Pre Workout Fatburner IV

Direkt vor dem Training einen doppelten Espresso/Kaffee (ohne Milch und Zucker) und ein Fläschchen L-Carnitin trinken – regt die Fettaufspaltung an und lässt Sie garantiert schwitzen!

Das essen Sie nach dem Fatburnertraining

Nach dem Training sollte weiterhin kohlenhydratarm gegessen werden. Nur dann wird Fett weiterhin verbrannt und das Gewebe gestrafft.

Post Workout Fatburner I

Direkt nach dem Training einen Eiweiß – Shake zur Gewebestraffung und ein Fläschchen Magnesium zum Cool – down und zur Bildung neuer Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) trinken.

Post Workout Fatburner II

(für Personen, die keine Milch mögen oder vertragen) Direkt nach dem Training ein Mineralgetränk zum Ausgleich der Flüssigkeitsverluste trinken und Aminosäuren (BCAA: verzweigtkettige Aminosäuren) zwecks Gewebestraffung zu sich nehmen.

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