Nichts essen bringt nichts!

Nach dem Fatburnertraining zu hungern, um eventuell noch mehr Fett abzubauen – eine mitunter anzutreffende Methode -, ist der falsche Weg. Der Körper muss auf diese Weise Muskeln als Energie verbrennen. Muskeln sind das „Makeup von innen“: Nur Muskeln verbrennen Fett. Nur Muskeln straffen die Haut. Ein fester Po besteht aus Eiweiß und nicht aus Zucker (Kohlenhydrate) !

Das essen Sie Vor dem Fatburnertraining

Pre Workout Fatburner I

Direkt vor dem Training 0,3 Liter kalorienarmes Mineratgetränk und ein Fläschchen L-Carnitin zuführen – Schwitzen garantiert!

Pre Workout Fatburner II

Direkt vor dem Training 0,3 Liter kalorienarmes Mineralgetränk mit L-Carnitin und ein Fläschchen Guarana zuführen – Power – schwitzen garantiert!

Pre Workout Fatburner III

Sollte keine eiweißreiche Mahlzeit in den zurückliegenden 90 Minuten eingenommen worden sein: Direkt vor dem Training 0,3 Liter kalorienarmes Mineralgetränk mit L-Carnitin und fünf bis sieben Aminosäure – Tabletten zuführen für Muskelschutz und Gewebestraffung.

Pre Workout Fatburner IV

Direkt vor dem Training einen doppelten Espresso/Kaffee (ohne Milch und Zucker) und ein Fläschchen L-Carnitin trinken – regt die Fettaufspaltung an und lässt Sie garantiert schwitzen!

Das essen Sie nach dem Fatburnertraining

Nach dem Training sollte weiterhin kohlenhydratarm gegessen werden. Nur dann wird Fett weiterhin verbrannt und das Gewebe gestrafft.

Post Workout Fatburner I

Direkt nach dem Training einen Eiweiß – Shake zur Gewebestraffung und ein Fläschchen Magnesium zum Cool – down und zur Bildung neuer Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) trinken.

Post Workout Fatburner II

(für Personen, die keine Milch mögen oder vertragen) Direkt nach dem Training ein Mineralgetränk zum Ausgleich der Flüssigkeitsverluste trinken und Aminosäuren (BCAA: verzweigtkettige Aminosäuren) zwecks Gewebestraffung zu sich nehmen.

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Tierisches Eiweiss

Tierisches Eiweiß ist für den Körper besonders wertvoll, weil es dem Körpereiweiß in seiner Zusammensetzung ähnelt. Es enthält nahezu alle lebensnotwendigen Aminosäuren in einem günstigen Verhältnis. Man spricht hierbei auch von einer hohen biologischen Wertigkeit.
Gute tierische Eiweißlieferanten sind Fleisch, Eier, aber auch Milch und Milchprodukte sowie Fisch.

Nachteil tierischer Eiweiße: Fettreiche Fleischarten, Wurst und Eier liefern unerwünschte Begleitstoffe, wie zum Beispiel Cholesterin, Purine, Fett und Kochsalz. Diese Stoffe begünstigen die Entstehung von Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettstoffwechselstörungen und Arterienverkalkung. Ein Zuviel an Purinen kann die Entstehung von Gicht begünstigen.

Für die Aufnahme von tierischen Eiweißen wird Folgendes empfohlen:

  • Zwei bis drei Mal pro Woche eine kleine Portion Fleisch (maximal 150 Gramm).
  • Etwa ein bis zwei Mal pro Woche sollte Seefisch auf dem Speiseplan stehen.
  • Höchstens drei Eier pro Woche.
  • Es geht auch ohne Fleisch: Wer Milch, Milchprodukte und Eier isst, braucht keinen Eiweißmangel zu befürchten.
  • zusätzlich oder als Eiweiß-Ersatz kommen auch Konzentrate in Frage, die mit einem Eiweiss Shaker zubereitet werden
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essen Archive - IRONBODY - Fitness und Ernährungs Blog

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