Fettburner und Fettverbrennung

Finde dich zurecht in der Welt der Fettburner!

Wie verlierst du am besten Gewicht? Welches Fettburner (engl.: Fatburner) Produkt ist das effektivste zur Fettverbrennung? Wie viel musst du von solchen Produkten einnehmen, damit sie wirklich funktionieren?

Wenn du dich wirklich dazu entschieden hast, Gewicht zu verlieren, und du bereit bist loszulegen, besteht der erste Schritt in einer sorgfältig geplanten Ernährung. Ohne diese kannst du jeglichen Fettburner nehmen – du wirst das gewünschte Gewicht nicht verlieren.Du musst deine Ernährung ändern: Reduziere einfache Kohlenhydrate und die Menge komplexer Kohlenhydrate sowie gesättigter Fette und erhöhe deine Proteinaufnahme. Iss weniger, aber häufiger (mindestens 5–6 Mahlzeiten am Tag) und trinke viel (3 Liter täglich). Weiterhin musst du dich regelmäßig körperlich betätigen!Wenn du dies alles tust, kannst du erwägen, Fettburner zu verwenden.

Wie viel Gewicht kannst du durch Fettburner verlieren?

Wenn du sie einfach nur so einnimmst, verlierst du keines. Aber wenn du eine geeignete Ernährung befolgst und dich regelmäßig körperlich betätigst, kann eine gute Fettburner-Kombination dir helfen, bis zu einem halben Kilo zusätzlich pro Woche zu verlieren. Das heißt nicht, dass du nicht in der Lage wärst auch ohne Fettburner Gewicht zu verlieren, aber er kann dir dies effektiver und leichter ermöglichen.

Welches ist der beste Fettburner?

Es gibt keinen „besten Fettburner“. Wir alle reagieren auf unterschiedliche Wirkstoffe verschieden – einige sind nützlich für mich, andere nützlich für dich. Deshalb gibt es unterschiedliche Arten von Fettburnern. Du musst denjenigen finden, der bei dir am besten wirkt! Hier eine Auswahl der wichtigsten Produkte.

Was leisten die unterschiedlichen Fettburner?

1. L-Carnitin: eine Aminosäure, die Fette zur Umwandlung in Energie nutzt. Vor dem Workout solltest du 1.000–2.000 mg L-Carnitin einnehmen, um die Fettumwandlung während der körperlichen Betätigung unverzüglich anzuregen und dir Energie zuzuführen.«

2. Thermogene Fettburner: Es gibt eine Anzahl thermogener Fettburner. Sie alle regen die Stoffwechselvorgänge an, indem sie deine Körpertemperatur und deinen Puls erhöhen, was deinen Körper dazu bringt, mehr Energie (also Kalorien) zu verbrauchen. Thermogene Fettburner enthalten meist Koffein, weshalb du während ihrer Einnahme den Verzehr von Kaffee und Energy-Drinks einschränken solltest. Thermogene Fettburner sollten am Morgen und am frühen Nachmittag vor den Mahlzeiten oder vor dem Training eingenommen werden (für einen erholsamen Schlaf nicht am Abend verwenden). Du solltest mit einer niedrigen Dosierung beginnen und diese langsam allmählich steigern.

3. Harntreibende Gewichtsabnahmeprodukte: Für sich allein genommen sind sie ineffektiv und wenig sinnvoll, weil der Wasserverlust nur vorübergehend ist und dein Körper diesen nicht lange aufrechterhalten kann. Der Körper versucht den Wasserhaushalt zu bewahren und deshalb – es sei denn, du wirst all dein Fett los – erzielen sie keine spektakulären Ergebnisse. Trotzdem: Kombiniert mit anderen Fettburner-Produkten können sie den Muskeltonus gut hervorheben.

4. Chrom: Chrom ist für die Kontrolle des Blutzuckerspiegels verantwortlich. Die Einnahme von Chrom kann starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels und somit auch hohen Insulinwerten vorbeugen, so wie sie nach dem Verzehr von einfachem Zucker oder Lebensmitteln mit hohem glykämischen Index auftreten. Dank des Chroms wird dein Körper überschüssiges Fett in geringerem Ausmaß speichern.

5. CLA: konjugierte Linolsäuren senken deinen Blutzucker- und Cholesterinspiegel und erhöhen den Stoffwechsel. CLA unterstützt dich während einer Diät beim Erhalt deiner Muskelmasse und trägt zur Verringerung der Anzahl an Fettzellen bei.

6. Cholin-Inositol: Diese beiden Wirkstoffe befinden sich meist gemeinsam in Fettburnern, weil ihre Kombination den Gewichtsverlust effektiv unterstützt. Beide sind lipotrope Substanzen, was bedeutet, dass sie der Ablagerung von Cholesterin und Fetten vorbeugen und den Fettstoffwechsel erhöhen.

Fettabbau mit Fettburner

Wie soll ich Fettburner richtig verwenden?

Du kannst Fettburner verschiedener Wirkmechanismen einfach kombinieren, wenn sich ihre Wirkungen gegenseitig vorzüglich ergänzen. Das bedeutet, dass du beispielsweise einen thermogenen Fettburner und L-Carnitin sowie Cholin-Inositol zur gleichen Zeit verwenden kannst. Aber du solltest keine unterschiedlichen Fettburner-Produkte mit identischem Wirkmechanismus zur gleichen Zeit einnehmen. Bei thermogenen Produkten wäre dies kontraindiziert, weil die Einnahme zu vieler Stimulanzien nicht dein Energiepotenzial erhöht, sondern dich müder und lethargischer macht (dies gilt auch für die übermäßige Einnahme von Koffein).

L-Carnitine 3000 mg Ampulle

Es ist das höchstdosierte L-Carnitin-Produkt. Diese Ampullen sind äußerst praktisch in der Anwendung. Du steckst dir am Morgen einfach eine Ampulle in deine Tasche und nimmst sie mit ins Fitnessstudio. Die Hälfte des Ampulleninhalts kannst du vor dem Training einnehmen, die andere Hälfte mischst du in dein Trinkwasser, und du bist während deines Trainings konstant mit L-Carnitin versorgt. Nach etwa 5 bis zehn Minuten wirst du höllisch schwitzen, aber du wirst nicht ermüden und spielend leicht dein Training absolvieren.

Thermo Drine ein vereinter Angriff aufs Fett

Ein kombinierter Fettburner: Thermo Drine enthält neben anderen Inhaltsstoffen die thermogenen Bestandteile L-Carnitin und Chrom. Thermogene Inhaltsstoffe verleihen dir für den ganzen Tag Energie: Energie für die Arbeit, fürs Training, fürs Lernen usw. Grüner-Tee-Extrakt regt die Verdauung und den Stoffwechsel an und fördert den sofortigen Abbau von Fetten sowie bestehenden Fettschichten. Koffein mobilisiert Fette und ermöglicht, sie als Energiequelle zu verwenden. Garcinia-cambogia-Extrakt unterdrückt den Appetit und hemmt die Lipidsynthese (die Fettablagerung). Sein Begleiter ist das berühmte Yerba Mate, das die thermogene Kalorienverbrenung unterstützt und zugleich appetitzügelnd ist, während es die Konzentration und Aufmerksamkeit steigert. Der Fettburner Thermo Drine enthält L-Carnitin und harntreibende Wirkstoffe, die das überschüssige Fett von allen Seiten attackieren, wodurch er eine komplexe Unterstützung für den Gewichtsverlust darstellt. Sein Chromgehalt kontrolliert deinen Blutzuckerspiegel.

Kolanuss regt die Funktion des zentralen Nervensystems an, steigert die Aufmerksamkeit und mentale Fitness, unterdrückt Hunger, regt die Durchblutung an und unterstützt die Muskelleistung. Sie hat eine sanfte harntreibende Wirkung, weshalb sie keine Austrocknung verursacht, aber deinen Körper effektiv reinigt und darin unterstützt, die Überreste des abgebauten Fettes zu entsorgen. Sie ist eine natürliche Koffeinquelle!

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LOW CARB – weniger Kohlenhydrate – mehr Gewichtsverlust

Da sich die Anzahl der Übergewichtigen trotz Verringerung des Fettanteils in der Nahrung nicht verringert hat, sind einige Ernährungsexperten der Meinung, dass nicht das Fett, sondern die Kohlenhydrate die Dickmacher sind.

Im Folgenden werden die Hintergründe aufgezeigt und Lösungsansätze zur Gewichtsreduktion mit Hilfe der Low-Carb-Ernährung (wenig Kohlenhydrate) erklärt.

Dauerthema Gewichtsreduktion

DAS THEMA GEWICHTSREDUKTION ist permanenter redaktioneller Bestandteil in Frauen- und Gesundheitszeitschriften. Immer wieder wird „die“ neue Wunderdiät angepriesen. Nach Angaben der Verfasser soll die jeweilige neue Diät auf einfache Art und Weise den Gewichtsverlust ermöglichen. Natürlich ganz ohne Verzicht und mit viel Spaß bei der Durchführung.

Was ist dran an den Wunderdiäten?

Eines haben alle Diätpläne gemeinsam: Wenn durch diese Diäten weniger Kalorien zugeführt als verbraucht werden, kommt es zum Gewichtsverlust. Das heißt alle Diäten funktionieren – man muss sie nur durchhalten! Ein englischer Ernährungswissenschaftler hat das Erreichen eines Gewichtsverlustes mit dem Erlernen einer Fremdsprache verglichen: Jeder kann es schaffen, es kostet jedoch Mühe und Durchhaltevermögen.

Trotz der vielen Informationen zum Thema Diäten und Aufklärungsarbeit über Ernährung wird die Menschheit nicht dünner sondern eher dicker. Das Wissen über bessere Ernährungsformen ist verfügbar, wird jedoch von den meisten Menschen nicht umgesetzt. Ganz treffend sagte Volker Pudel als ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.: „Mir kommt es so vor, als habe die ganze Ernährungs – Aufklärung in 40 Jahren nur eines erreicht: Die Menschen essen weiterhin, was sie immer gegessen haben. Sie tun es jetzt nur mit schlechtem Gewissen.“

Ursachen des Übergewichts – Macht Fett fett?

Lange Jahre galt das Fett als Verursacher Nummer 1 zur Entstehung von Übergewicht und ernährungsabhängigen Erkrankungen. Die Begründung liegt im hohen Energiegehalt des Fettes. Fett liefert mehr als doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate oder Eiweiß. Aufgrund dieser Tatsache werden seit mindestens 20 Jahren die so genannten Low-Fat-Diäten
(unter 30 Energieprozent Fett in der Nahrung) empfohlen. So einfach diese Theorie auch klingt, sie konnte nicht bewiesen werden.

TROTZ GERINGERER FETTAUFNÄHME ERHÖHTE GEWICHTSZUNAHME

In den USA ist der Fettanteil in der Nahrung im Zeitraum von 1971 bis 2000 von mehr als 36 Prozent auf unter 33 Prozent der Gesamtenergie gesunken. Ein großen Anteil an diesem Ergebnis hat sicherlich das große Angebot an Low-Fat-Lebensmitteln die es überall zu kaufen gibt. Doch die Amerikanerinnen und Amerikaner wurden dabei nicht etwa schlanker, sondern immer schweren. Der Prozentsatz der Übergewichtigen und Fettleibigen in der Bevölkerung hat sich seit 1971 mehr als verdoppelt und beträgt mittlerweile rund zwei Drittel. In Europa liegt er noch um einiges tiefer, wächst aber rasant. In England ist er innerhalb der letzten zehn Jahre auf das Doppelte gestiegen.

Ergebnis: Der Verzehr von weniger Fett hat die Gesamtkalorienzufuhr nicht gesenkt sondern erhöht.

ERHÖHUNG DER KALORIENZUFUHR UND GERINGERE KÖRPERLICHEBauch BEWEGUNG

In den USA stieg die Kalorienzufuhr im betrachteten Zeitraum um 22 Prozent bei den Frauen und um 7 Prozent bei den Männern. Gleichzeitig ging der Energieverbrauch durch körperliche Bewegung zurück, so dass sich die Übergewichts – Epidemie allein durch eine positive Energiebilanz erklären lässt. Zudem kann als gesichert angesehen werden, dass eine gesunde Lebensweise und erfolgreiche Gewichtsabnahme nicht nur von der Ernährung, sondern auch vom Umfang der körperlichen Bewegung abhängt. Dieser Aspekt wird jedoch in den meisten Diskussionen leider vernachlässigt.

Möglichkeiten zur Reduktion des Körpergewichts

Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen Gewichtsreduktion bleibt die Höhe zugeführte Energiemenge. Nur wenn die Kalorienmenge geringer ist als die verbrauchte Menge, kommt es zum Gewichtsverlust.

Abnehmen kann nur, wer satt ist

Es stellt sich die Frage, warum es den meisten Menschen nicht gelingt, eine Ernährung mit weniger Kalorien durchzuhalten. Eine ganz lapidare Diät-Weisheit lautet: „Abnehmen kann nur, wer satt ist“. Das bedeutet: Stellen sich während einer Diät zu viele Heißhungerattacken ein, gegen die trotz aller verfügbarer Willensstärke aller Widerstand zwecklos erscheint, wird die kalorienreduzierte Kur de facto ausgetrickst. Die zugeführte Kalorienmenge ist für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme schlichtweg zu hoch. Das Erreichen des angestrebten Ziels rückt in weite Ferne.

Wie entstehen Heißhungerattacken?

Heißhungerattacken entstehen durch starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels. Verursacht werden sie durch eine vermehrte Insulinproduktion nach dem Verzehr von Kohlenhydraten. Das körpereigene Hormon Insulin erleichtert zudem die Einspeicherung von Fett in das Fettgewebe.

Heißhungerattacken sind daher während einer Low-Fat-Diät durch den hohen Kohlenhydratanteil sehr wahrscheinlich.

Kein Wunder: Nimmt dieser doch bei den populären Low-Fat-Diäten ca. 55 bis 60 % der Energiezufuhr ein.

Experten vermuten, dass der hohe Kohlenhydratanteil in der Low-Fat-Ernährung und in den Low-Fat-Lebensmitteln zu vermehrtem Appetit und damit zur erhöhten Kalorienzufuhr führt. Low-Carb-Anhänger weisen daher den Kohlenhydraten die Schuld für zu hohe Insulinausschüttungen und damit verbundenen Heißhunger zu. Gerade dieses Argument führen die Low-Carb-Anhänger für eine Einschränkung der Kohlenhydrate an. Auf ihrem Speiseplan sind vor allem Pasta, Brot, Reis, Kartoffeln und Süßigkeiten tabu.

Zusammenfassung

Herkömmliche Low-Fat-Diäten verursachen durch den hohen Kohlenhydratanteil starke Blutzuckerschwankungen. Diese sind verantwortlich für die Entstehung von Blutzuckerabfall und Heißhungerattacken. Die aufgenommene Kalorienmenge ist vor allem durch die Heißhungerattacken zu hoch für eine Gewichtsreduktion. Ein Durchhalten der Diät ist eher unwahrscheinlich.

Lösungsansatz

Die Ernährung während einer Gewichtsreduktion sollte insgesamt kalorienreduziert sein und den Blutzuckerspiegel nicht zu stark beeinflussen. Eine Reduktion der Kohlenhydratzufuhr und
Erhöhung der Eiweißzufuhr ist die beste Lösung zur Vermeidung von Heißhungerattacken. Außerdem wird mit dieser Ernährung der Insulinspiegel und der damit verbundene Körperfettaufbau reduziert. Grundsätzlich sollte im Interesse der Gesunderhaltung und des Körper – Erscheinungsbildes  Krafttraining in Verbindung mit Ausdauertraining durchgeführt werden.

GewichtreduzierungDurchführung einer Gewichtsreduktion mit Low Carb

PHASE 1

Für Personen mit hohem Übergewicht (> 20 Kilogramm), Personen mit geringem Übergewicht (< 10 Kilogramm) können Phase 1 überspringen, steigen direkt in Phase 2 ein.

Ziel: Reduktion des Insulinspiegels und des Körpergewichtes

Ernährung: Beschränkung von Zucker und Stärke (ca. 30 Gramm am Tag), Eiweiß- und Fettzufuhr sind nicht begrenzt.

Dauer: Je nach Ausgangsgewicht ein bis zwei Wochen.

Welche Lebensmittel sind erlaubt?

  • Fisch
  • Fleisch jeder Art (auch in Form von Konserven, geräuchert, als Wurst, Aufschnitt, Leberkäse
  • Eier
  • Quark
  • Proteinshakes mit Wasser
  • Käse
  • jegliche Art tierischer und pflanzlicher Fette und Öle
  • Salate und Gemüse aus Blatt und Stengel (Spargel, Blumenkohl, Rosenkohl, Kopfsalat, Kraut, Kohl)
  • Gurken und Tomaten
  • ungesüßte Getränke
  • Süßstoff zum Süßen

Im Anschluss sollte Phase II durchgeführt werden.

PHASE 2: LOW CARB

Ziel: Gewichtsreduktion und Vermeidung von Blutzucker – Schwankungen.

Ernährung:

  • Geringer Kohlenhydratanteil hauptsächlich Gemüse und Obst mit niedrigem glykämischen Index
  • Raps- und Olivenöl zum Kochen
  • viel Eiweiß: Huhn, Eier, Fleisch, kohlenhydratarme Proteinshakes und Milchprodukte
  • Vollkomprodukte mit niedrigem glykämischen Index in Maßen, stärkehaltige Lebensmittel wie Nudeln und Brot
  • kaum Zucker und Alkohol (hoher Glykämischer Index)

Was ist der Glykämische Index (GLYX)?

Der GLYX gibt Auskunft darüber, wie schnell und stark ein Kohlenhydrat den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Er gilt als das Maß für den Blutzuckeranstieg, die darauf folgende Insulinausschüttung und die Sättigungswirkung des Essens. Je höher der GLYX, desto stärker steigt der Blutzucker an, mehr Insulin wird benötigt. Folge: Die Fettverbrennung wird blockiert, der Körper verlangt Kohlenhydrat – Nachschub. Wahrscheinliche Folge: Heißhunger!

Speisen mit niedrigem GLYX dagegen halten den Blutzuckerspiegel konstant und sättigen gut.

Traubenzucker hat den höchsten GLYX. Alle anderen Lebensmittel liegen darunter: Wie hoch oder niedrig der GLYX ist, hängt von der Kohlenhydrat – Art, der Verarbeitung des Lebensmittels und dem Gehalt an Eiweiß, Fett und Ballaststoffen ab. Bevorzugen Sie Lebensmittel mit niedrigem GLYX. Verwenden Sie Produkte mit mittlerem GLYX vorsichtiger. Trinken Sie mindestens zwei Liter pro Tag, davon ein Liter magnesiumreiches Mineralwasser. So ist Ihr Essen reich an Vitaminen, Mineral- und sekundären Pflanzenstoffen und Sie nehmen gesund ab.

Neuere Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft beziehen weiterhin die Glykämische Last mit in die Auswahlkriterien ein. Zur Vereinfachung wird hier nicht gesondert darauf eingegangen. Diese Erkenntnisse sind in den Empfehlungen berücksichtigt worden.

Die abgebildete LOGI-Pyramide bietet Ihnen die passende Übersicht für Ihre kohlenhydratarme Ernährung. Die abgebildete LOGI-Pyramide bietet Ihnen die passende Übersicht für Ihre kohlenhydratarme Ernährung.

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L-CARNITIN – DER FATBURNER?

L-Carnitin ist ein lebenswichtiger natürlicher Nährstoff, der unentbehrlich für den Energiestoffwechsel ist. L-Carnitin transportiert Fettsäuren in die Mitochondrien, die „Brennöfen“ der Zellen. Nur dort kann aus den Fettsäuren Energie gewonnen werden. Daher wird L-Carnitin häufig in unseriöser Werbung als „Fatburner“ bezeichnet. Besonders bei L-Carnitin gilt, dass durch seine Zufuhr allein keine Gewichtsabnahme möglich ist. Eine Gewichtsabnahme setzt eine Verringerung der Kalorienzufuhr voraus. L-Carnitin kann nur die Gewichtsabnahme unterstützen. Andernfalls würde es sich um ein Arzneimittel und nicht um ein Lebensmittel handeln.

LEISTUNG ERHALTEN

L-Carnitin spielt eine besonders wichtige Rolle bei der Erhaltung sportlicher Leistungsfähigkeit. L-Carnitin kann der durch Belastung erzeugten Gefäßverengung entgegen wirken. Die Durchblutung und die Sauerstoffzufuhr zum Muskel können somit erhöht werden. Sportliche Belastungen werden besser und länger verkraftet und die Muskulatur vor Verletzungen geschützt. Es kann länger und muskelschonender trainiert werden. Neueste Studien zeigen, dass sich die Regenerationszeiten nach intensiver Belastung verkürzen und die Leistungsfähigkeit bei wiederholter Belastung steigern lässt (Krämer und Volek 2001). Dies gilt sowohl für trainierte Athleten wie in besonderem Maße auch für den untrainierten Hobby- und Freizeitsportler. Nach intensiver Leistung kann der vielen bekannte Muskelkater reduziert werden und eine Wiederaufnahme des Trainings schneller erfolgen. L-Carnitin fördert außerdem die Verbrennung von Fett, vermindert den Abbau von Aminosäuren und fördert die Proteinsynthese und den Aufbau fettfreier Muskelmasse. Der Spaß an sportlichen Aktivitäten wird so nachhaltig erhöht und der Einstieg in die nächste Belastungsphase erleichtert.

DIE ZUFUHRMENGE

Die in den Studien untersuchte und empfohlene Zufuhrmenge beträgt 1 bis 3 Gramm L-Carnitin täglich. Wer L-Carnitin – Supplemente kauft, sollte auf das L-Carnipure-Qualitätszeichen auf dem Etikett der Produkte achten. Nur diese Produkte enthalten das rein biologisch hergestellte L-Carnipure® – L-Carnitin, sind absolut frei von jeglichem unnatürlichem D-Carnitin, welches in hohem Maße konsumiert zu Nebenwirkungen führen kann. Ausführliche Informationen zur Verwendung von L-Carnitin im Sport finden Sie in unseren Büchern.

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Ernährung für die Fettverbrennung – Fatburning

Grundlagen

Der Körper verbrennt Nährstoffe in folgender Reihenfolge: Zunächst die Kohlenhydrate.
Sie können am einfachsten in Energie umgewandelt werden. Die Fettverbrennung ist währenddessen sehr gering! Ist der Kohlenhydratspeicher aufgebraucht, gelten folgende Prinzipien:

  1. Bei geringer Intensität wird hauptsächlich Körperfett und wenig Muskeleiweiß verbrannt.
  2. Bei hoher Intensität wird vermehrt Muskeleiweiß und wenig Körperfett verbrannt.

Diesen Grundlagen entsprechend muss die Ernährung vor dem Training arm an Kohlenhydraten und reich an Eiweiß (Gewebeschutz) sein.
Wenn Sie also vor dem Training eine Mahlzeit mit reichlich Kohlenhydraten (Nudeln, Brot, Reis, Kuchen, Kartoffeln usw.) zu sich nehmen, wird der Körper kein Fett verbrennen. Es ist für ihn in diesem Fall einfacher, Kohlenhydrate als Energiequelle zu nutzen.

Werden auch nach dem Training wieder Kohlenhydrate zugeführt, ist auch die eventuell während des Trainings in Gang gekommene Fettverbrennung blockiert. Ein möglicher Überschuss an Kohlenhydraten wird dann zudem in Fett umgewandelt. Das Training war bezüglich der Fettverbrennung für die „Katz“.

Unsere Empfehlung, damit das Fettabbau-Training seinen Sinn erfüllt:

Die letzte Mahlzeit vor dem Fatburnertraining (mindestens 90 Minuten vorher) sollte eiweißreich und kohlenhydratarm gestaltet werden. Geeignet sind z.B. Putensalat, Fisch mit Gemüse, Naturjoghurt mit frischen Früchten oder ein Eiweißshake, am besten mit L-Carnitin-Zusatz. Falls es am Arbeitzsplatz mal wieder zu hektisch zum Essen war, bieten sich kurz vor dem Training auch Aminosäuren-Produkte an. Da immer etwas Muskeleiweiß verbrannt wird, ist die Zufuhr von Eiweiß (Aminosäuren) vor dem Training als Schutz der Muskulatur wichtig.
Um die gewünschte Gewebestraffung zu erzielen, sollten Sie Ihren Körper möglichst bald nach dem Training mit hochwertigem Eiweiß versorgen. Hier eignen sich wieder die o.g. Ernährungsvorschläge. Sehen Sie sich auch Low-Carb-Rezepte (wenig Kohlenhydrate – viel Eiweiß) an. Essen Sie zusätzlich Gemüse und Salat. Dann sind Sie satt und geben ihrem Körper den Startschuss zur Gewebestraffung.

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Welches Training zum Fettabbau?

Wichtigste Regel vor dem Training: wenig Kohlenhydrate – viel Eiweiß – wenig Fett plus L-Carnitin.

Welches Training zuerst?

Zum Gewichtsverlust inklusive Gewebe-straffung sind Fatburnertraining (Stepper, Ergometer usw.) und Training mit Gewichten notwendig. Möglich, dass Ihnen dabei unterschiedliche Auffassungen über die Trainingsabfolge begegnen.

Auffassung 1, die das Krafttraining voranstellt; Auffassung 2, die dem Training auf dem Ergometer die „Pole Position“ einräumt. Wichtig zu wissen: Beide Reihenfolgen sind nach derzeitigem Stand der Trainingswissenschaft denkbar.
Nach vorliegenden Erfahrungsberichten scheint für den Trainingsanfänger jedoch die zweite Auffassung vorteilhafter zu sein. Das bedeutet für die Praxis, zuerst das Fatburnertraining zu absolvieren und anschließend das Krafttraining. Der ansonsten bei einem vorangestellten Krafttraining gebildete hohe Milchsäureanteil scheint die Fettverbrennung bei Trainingseinsteigem zu behindern. Fatburnertraining ist weniger intensiv und bringt eine geringere Milchsäurebildung mit sich, so dass in einem Steady-State-Fatburning-Umfeld trainiert wird.

Unser Trainingsvorschlag

In den ersten sechs Monaten des Trainings im Fitnessstudio:

  1. Fatburnertraining (ca. 30 Minuten, niedriger Puls)
  2. Krafttraining (ca. 20 Minuten).

Ab dem siebten Monat:

  1. Krafttraining (20 Minuten);
  2. Fatburnertraining (ca. 30 bis 45 Minuten, in Absprache mit dem Trainer auch Intervall training).
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fettabbau Archive » IRONBODY Fitness & Ernährung Blog
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