{"id":517,"date":"2013-05-22T17:07:13","date_gmt":"2013-05-22T15:07:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ironbody.de\/blog\/?p=517"},"modified":"2019-02-20T16:03:15","modified_gmt":"2019-02-20T15:03:15","slug":"low-carb-wenig-kohlenhydrate-mehr-gewichtsverlust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ironbody.de\/blog\/low-carb-wenig-kohlenhydrate-mehr-gewichtsverlust\/","title":{"rendered":"LOW CARB &#8211; weniger Kohlenhydrate &#8211; mehr Gewichtsverlust","gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"text"}]},"content":{"rendered":"<p>Da sich die Anzahl der &Uuml;bergewichtigen trotz Verringerung des Fettanteils in der Nahrung nicht verringert hat, sind einige Ern&auml;hrungsexperten der Meinung, dass nicht das Fett, sondern die Kohlenhydrate die Dickmacher sind.<\/p>\n<p>Im Folgenden werden die Hintergr&uuml;nde aufgezeigt und L&ouml;sungsans&auml;tze zur Gewichtsreduktion mit Hilfe der <a href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Sportnahrung\/Low-Carb-Diaet\/\">Low-Carb-Ern&auml;hrung<\/a> (wenig Kohlenhydrate) erkl&auml;rt.<\/p>\n<h2>Dauerthema Gewichtsreduktion<\/h2>\n<p>DAS THEMA GEWICHTSREDUKTION ist permanenter redaktioneller Bestandteil in Frauen- und Gesundheitszeitschriften. Immer wieder wird &bdquo;die&ldquo; neue Wunderdi&auml;t angepriesen. Nach Angaben der Verfasser soll die jeweilige neue <a class=\"lar-automated-link\" href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Sportnahrung\/Fettstoffwechsel-L-Carnitin-Shop\/\" target=\"_self\">Di&auml;t<\/a> auf einfache Art und Weise den Gewichtsverlust erm&ouml;glichen. Nat&uuml;rlich ganz ohne Verzicht und mit viel Spa&szlig; bei der Durchf&uuml;hrung.<\/p>\n<h3>Was ist dran an den Wunderdi&auml;ten?<\/h3>\n<p>Eines haben alle Di&auml;tpl&auml;ne gemeinsam: Wenn durch diese Di&auml;ten weniger Kalorien zugef&uuml;hrt als verbraucht werden, kommt es zum Gewichtsverlust. Das hei&szlig;t alle Di&auml;ten funktionieren &ndash; man muss sie nur durchhalten! Ein englischer Ern&auml;hrungswissenschaftler hat das Erreichen eines Gewichtsverlustes mit dem Erlernen einer Fremdsprache verglichen: Jeder kann es schaffen, es kostet jedoch M&uuml;he und Durchhalteverm&ouml;gen.<\/p>\n<p>Trotz der vielen Informationen zum Thema Di&auml;ten und Aufkl&auml;rungsarbeit &uuml;ber Ern&auml;hrung wird die Menschheit nicht d&uuml;nner sondern eher dicker. Das Wissen &uuml;ber bessere Ern&auml;hrungsformen ist verf&uuml;gbar, wird jedoch von den meisten Menschen nicht umgesetzt. Ganz treffend sagte Volker Pudel als ehemaliger Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ern&auml;hrung e.V.: &bdquo;Mir kommt es so vor, als habe die ganze Ern&auml;hrungs &ndash; Aufkl&auml;rung in 40 Jahren nur eines erreicht: Die Menschen essen weiterhin, was sie immer gegessen haben. Sie tun es jetzt nur mit schlechtem Gewissen.&ldquo;<\/p>\n<h2>Ursachen des &Uuml;bergewichts &ndash; Macht Fett fett?<\/h2>\n<p>Lange Jahre galt das Fett als Verursacher Nummer 1 zur Entstehung von &Uuml;bergewicht und ern&auml;hrungsabh&auml;ngigen Erkrankungen. Die Begr&uuml;ndung liegt im hohen Energiegehalt des Fettes. Fett liefert mehr als doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate oder <a class=\"lar-automated-link\" href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Sportnahrung\/Protein-Shop\/\" 1751  target=\"_blank\">Eiwei&szlig;<\/a>. Aufgrund dieser Tatsache werden seit mindestens 20 Jahren die so genannten Low-Fat-Di&auml;ten<br>\n(unter 30 Energieprozent Fett in der Nahrung) empfohlen. So einfach diese Theorie auch klingt, sie konnte nicht bewiesen werden.<\/p>\n<h3>TROTZ GERINGERER FETTAUFN&Auml;HME ERH&Ouml;HTE GEWICHTSZUNAHME<\/h3>\n<p>In den USA ist der Fettanteil in der Nahrung im Zeitraum von 1971 bis 2000 von mehr als 36 Prozent auf unter 33 Prozent der Gesamtenergie gesunken. Ein gro&szlig;en Anteil an diesem Ergebnis hat sicherlich das gro&szlig;e Angebot an Low-Fat-Lebensmitteln die es &uuml;berall zu kaufen gibt. Doch die Amerikanerinnen und Amerikaner wurden dabei nicht etwa schlanker, sondern immer schweren. Der Prozentsatz der &Uuml;bergewichtigen und Fettleibigen in der Bev&ouml;lkerung hat sich seit 1971 mehr als verdoppelt und betr&auml;gt mittlerweile rund zwei Drittel. In Europa liegt er noch um einiges tiefer, w&auml;chst aber rasant. In England ist er innerhalb der letzten zehn Jahre auf das Doppelte gestiegen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis:<\/strong> Der Verzehr von weniger Fett hat die Gesamtkalorienzufuhr nicht gesenkt sondern erh&ouml;ht.<\/p>\n<h3>ERH&Ouml;HUNG DER KALORIENZUFUHR UND GERINGERE K&Ouml;RPERLICHE<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-400\" src=\"https:\/\/www.ironbody.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/726dicker-bauch180810fotoli-300x193.jpg\" alt=\"Bauch\" width=\"300\" height=\"193\"> BEWEGUNG<\/h3>\n<p>In den USA stieg die Kalorienzufuhr im betrachteten Zeitraum um 22 Prozent bei den Frauen und um 7 Prozent bei den M&auml;nnern. Gleichzeitig ging der Energieverbrauch durch k&ouml;rperliche Bewegung zur&uuml;ck, so dass sich die &Uuml;bergewichts &ndash; Epidemie allein durch eine positive Energiebilanz erkl&auml;ren l&auml;sst. Zudem kann als gesichert angesehen werden, dass eine gesunde Lebensweise und erfolgreiche Gewichtsabnahme nicht nur von der Ern&auml;hrung, sondern auch vom Umfang der k&ouml;rperlichen Bewegung abh&auml;ngt. Dieser Aspekt wird jedoch in den meisten Diskussionen leider vernachl&auml;ssigt.<\/p>\n<h2>M&ouml;glichkeiten zur Reduktion des K&ouml;rpergewichts<\/h2>\n<p>Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen Gewichtsreduktion bleibt die H&ouml;he zugef&uuml;hrte Energiemenge. Nur wenn die Kalorienmenge geringer ist als die verbrauchte Menge, kommt es zum Gewichtsverlust.<\/p>\n<h3>Abnehmen kann nur, wer satt ist<\/h3>\n<p>Es stellt sich die Frage, warum es den meisten Menschen nicht gelingt, eine Ern&auml;hrung mit weniger Kalorien durchzuhalten. Eine ganz lapidare Di&auml;t-Weisheit lautet: &bdquo;Abnehmen kann nur, wer satt ist&ldquo;. Das bedeutet: Stellen sich w&auml;hrend einer <a class=\"lar-automated-link\" href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Sportnahrung\/Fettstoffwechsel-L-Carnitin-Shop\/\" target=\"_self\">Di&auml;t<\/a> zu viele Hei&szlig;hungerattacken ein, gegen die trotz aller verf&uuml;gbarer Willensst&auml;rke aller Widerstand zwecklos erscheint, wird die kalorienreduzierte Kur de facto ausgetrickst. Die zugef&uuml;hrte Kalorienmenge ist f&uuml;r eine erfolgreiche Gewichtsabnahme schlichtweg zu hoch. Das Erreichen des angestrebten Ziels r&uuml;ckt in weite Ferne.<\/p>\n<h3>Wie entstehen Hei&szlig;hungerattacken?<\/h3>\n<p>Hei&szlig;hungerattacken entstehen durch starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels. Verursacht werden sie durch eine vermehrte Insulinproduktion nach dem Verzehr von Kohlenhydraten. Das k&ouml;rpereigene Hormon Insulin erleichtert zudem die Einspeicherung von Fett in das Fettgewebe.<\/p>\n<p>Hei&szlig;hungerattacken sind daher w&auml;hrend einer Low-Fat-<a class=\"lar-automated-link\" href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Sportnahrung\/Fettstoffwechsel-L-Carnitin-Shop\/\" target=\"_self\">Di&auml;t<\/a> durch den hohen Kohlenhydratanteil sehr wahrscheinlich.<\/p>\n<p><strong>Kein Wunder:<\/strong> Nimmt dieser doch bei den popul&auml;ren Low-Fat-Di&auml;ten ca. 55 bis 60 % der Energiezufuhr ein.<\/p>\n<p>Experten vermuten, dass der hohe Kohlenhydratanteil in der Low-Fat-Ern&auml;hrung und in den Low-Fat-Lebensmitteln zu vermehrtem Appetit und damit zur erh&ouml;hten Kalorienzufuhr f&uuml;hrt. <a href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Sportnahrung\/Low-Carb-Diaet\/\">Low-Carb<\/a>-Anh&auml;nger weisen daher den Kohlenhydraten die Schuld f&uuml;r zu hohe Insulinaussch&uuml;ttungen und damit verbundenen Hei&szlig;hunger zu. Gerade dieses Argument f&uuml;hren die Low-Carb-Anh&auml;nger f&uuml;r eine Einschr&auml;nkung der Kohlenhydrate an. Auf ihrem Speiseplan sind vor allem Pasta, Brot, Reis, Kartoffeln und S&uuml;&szlig;igkeiten tabu.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung<\/h2>\n<p>Herk&ouml;mmliche Low-Fat-Di&auml;ten verursachen durch den hohen Kohlenhydratanteil starke Blutzuckerschwankungen. Diese sind verantwortlich f&uuml;r die Entstehung von Blutzuckerabfall und Hei&szlig;hungerattacken. Die aufgenommene Kalorienmenge ist vor allem durch die Hei&szlig;hungerattacken zu hoch f&uuml;r eine Gewichtsreduktion. Ein Durchhalten der <a class=\"lar-automated-link\" href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Sportnahrung\/Fettstoffwechsel-L-Carnitin-Shop\/\" target=\"_self\">Di&auml;t<\/a> ist eher unwahrscheinlich.<\/p>\n<h2>L&ouml;sungsansatz<\/h2>\n<p>Die Ern&auml;hrung w&auml;hrend einer Gewichtsreduktion sollte insgesamt kalorienreduziert sein und den Blutzuckerspiegel nicht zu stark beeinflussen. Eine Reduktion der Kohlenhydratzufuhr und<br>\nErh&ouml;hung der Eiwei&szlig;zufuhr ist die beste L&ouml;sung zur Vermeidung von Hei&szlig;hungerattacken. Au&szlig;erdem wird mit dieser Ern&auml;hrung der Insulinspiegel und der damit verbundene K&ouml;rperfettaufbau reduziert. Grunds&auml;tzlich sollte im Interesse der Gesunderhaltung und des K&ouml;rper &ndash; Erscheinungsbildes &nbsp;Krafttraining in Verbindung mit <a href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Onlineshop\/Training-Bodybuilding\/Sportlernahrung-Radsport-Outdoor\/\">Ausdauertraining <\/a>durchgef&uuml;hrt werden.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-518\" src=\"https:\/\/www.ironbody.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/iStock_000011759949Medium-198x300.jpg\" alt=\"Gewichtreduzierung\" width=\"198\" height=\"300\">Durchf&uuml;hrung einer Gewichtsreduktion mit Low Carb<\/h3>\n<p><strong>PHASE 1<\/strong><\/p>\n<p>F&uuml;r Personen mit hohem &Uuml;bergewicht (> 20 Kilogramm), Personen mit geringem &Uuml;bergewicht (< 10 Kilogramm) k&ouml;nnen Phase 1 &uuml;berspringen, steigen direkt in Phase 2 ein.<\/p>\n<p><strong>Ziel:<\/strong> Reduktion des Insulinspiegels und des K&ouml;rpergewichtes<\/p>\n<p><strong>Ern&auml;hrung:<\/strong> Beschr&auml;nkung von Zucker und St&auml;rke (ca. 30 Gramm am Tag), Eiwei&szlig;- und Fettzufuhr sind nicht begrenzt.<\/p>\n<p><strong>Dauer: <\/strong>Je nach Ausgangsgewicht ein bis zwei Wochen.<\/p>\n<p><strong>Welche Lebensmittel sind erlaubt?<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Fisch<\/li>\n<li>Fleisch jeder Art (auch in Form von Konserven, ger&auml;uchert, als Wurst, Aufschnitt, Leberk&auml;se<\/li>\n<li>Eier<\/li>\n<li>Quark<\/li>\n<li>Proteinshakes mit Wasser<\/li>\n<li>K&auml;se<\/li>\n<li>jegliche Art tierischer und pflanzlicher Fette und &Ouml;le<\/li>\n<li>Salate und Gem&uuml;se aus Blatt und Stengel (Spargel, Blumenkohl, Rosenkohl, Kopfsalat, Kraut, Kohl)<\/li>\n<li>Gurken und Tomaten<\/li>\n<li>unges&uuml;&szlig;te Getr&auml;nke<\/li>\n<li>S&uuml;&szlig;stoff zum S&uuml;&szlig;en<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Anschluss sollte Phase II durchgef&uuml;hrt werden.<\/p>\n<p><strong>PHASE 2: LOW CARB<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ziel:<\/strong> Gewichtsreduktion und Vermeidung von Blutzucker &ndash; Schwankungen.<\/p>\n<p><strong>Ern&auml;hrung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Geringer Kohlenhydratanteil haupts&auml;chlich Gem&uuml;se und Obst mit niedrigem glyk&auml;mischen Index<\/li>\n<li>Raps- und Oliven&ouml;l zum Kochen<\/li>\n<li>viel <a class=\"lar-automated-link\" href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Sportnahrung\/Protein-Shop\/\" 1751  target=\"_blank\">Eiwei&szlig;<\/a>: Huhn, Eier, Fleisch, kohlenhydratarme Proteinshakes und Milchprodukte<\/li>\n<li>Vollkomprodukte mit niedrigem glyk&auml;mischen Index in Ma&szlig;en, st&auml;rkehaltige Lebensmittel wie Nudeln und Brot<\/li>\n<li>kaum Zucker und Alkohol (hoher Glyk&auml;mischer Index)<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Was ist der Glyk&auml;mische Index (GLYX)?<\/h2>\n<p>Der GLYX gibt Auskunft dar&uuml;ber, wie schnell und stark ein Kohlenhydrat den Blutzuckerspiegel ansteigen l&auml;sst. Er gilt als das Ma&szlig; f&uuml;r den Blutzuckeranstieg, die darauf folgende Insulinaussch&uuml;ttung und die S&auml;ttigungswirkung des Essens. Je h&ouml;her der GLYX, desto st&auml;rker steigt der Blutzucker an, mehr Insulin wird ben&ouml;tigt. Folge: Die Fettverbrennung wird blockiert, der K&ouml;rper verlangt Kohlenhydrat &ndash; Nachschub. Wahrscheinliche Folge: Hei&szlig;hunger!<\/p>\n<p>Speisen mit niedrigem GLYX dagegen halten den Blutzuckerspiegel konstant und s&auml;ttigen gut.<\/p>\n<p>Traubenzucker hat den h&ouml;chsten GLYX. Alle anderen Lebensmittel liegen darunter: Wie hoch oder niedrig der GLYX ist, h&auml;ngt von der Kohlenhydrat &ndash; Art, der Verarbeitung des Lebensmittels und dem Gehalt an <a class=\"lar-automated-link\" href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/Sportnahrung\/Protein-Shop\/\" 1751  target=\"_blank\">Eiwei&szlig;<\/a>, Fett und Ballaststoffen ab. Bevorzugen Sie Lebensmittel mit niedrigem GLYX. Verwenden Sie Produkte mit mittlerem GLYX vorsichtiger. Trinken Sie mindestens zwei Liter pro Tag, davon ein Liter magnesiumreiches Mineralwasser. So ist Ihr Essen reich an Vitaminen, Mineral- und sekund&auml;ren Pflanzenstoffen und Sie nehmen gesund ab.<\/p>\n<p>Neuere Erkenntnisse der Ern&auml;hrungswissenschaft beziehen weiterhin die Glyk&auml;mische Last mit in die Auswahlkriterien ein. Zur Vereinfachung wird hier nicht gesondert darauf eingegangen. Diese Erkenntnisse sind in den Empfehlungen ber&uuml;cksichtigt worden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ironbody.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Logi-Pyramide.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-519\" src=\"https:\/\/www.ironbody.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Logi-Pyramide-1024x1000.jpg\" alt=\"Die abgebildete LOGI-Pyramide bietet Ihnen die passende &Uuml;bersicht f&uuml;r Ihre kohlenhydratarme Ern&auml;hrung.\"><\/a> Die abgebildete LOGI-Pyramide bietet Ihnen die passende &Uuml;bersicht f&uuml;r Ihre kohlenhydratarme Ern&auml;hrung.<\/p>\n\n\n\n","protected":false,"gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"html"}]},"excerpt":{"rendered":"<p>Da sich die Anzahl der &Uuml;bergewichtigen trotz Verringerung des Fettanteils in der Nahrung nicht verringert hat, sind einige Ern&auml;hrungsexperten der Meinung, dass nicht das Fett, sondern die Kohlenhydrate die Dickmacher sind. 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